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Justizfachwirt Gehalt

94 Justizfachwirt Jobs auf Jobbörse.de

Gehaltsangaben für den Beruf Justizfachwirt
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Ausbildung als Justizfachwirt/in / Beamte/r im allgemeinen Justizdienst (m/w/d) | OLG Koblenz merken
Ausbildung als Justizfachwirt/in / Beamte/r im allgemeinen Justizdienst (m/w/d) | OLG Koblenz

Oberlandesgerichte in Rheinland-Pfalz | Prüm

In den Abteilungen der Gerichte und Staatsanwaltschaften übernehmen Justizfachwirtinnen und -fachwirte essentielle Aufgaben. Dazu zählen die Verwaltung von Akten, Fristenkontrollen sowie die Bearbeitung von Postein- und -ausgängen. Sie führen Protokolle bei Gerichtsverhandlungen und laden Parteien, Zeugen und Sachverständige zu Terminen ein. Zudem erteilen sie Grundbuchabschriften und gewähren Einsicht in die Grundbücher. Eine weitere wichtige Funktion ist die Verwaltung der Ermittlungs- und Vollstreckungsregister. Durch die Berechnung von Gerichtskosten in verschiedenen Rechtsgebieten und die Betreuung der gerichtlichen Zahlstelle leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zur Rechtspflege. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung als Justizfachwirt/in / Beamte/r im allgemeinen Justizdienst (m/w/d) | OLG Koblenz merken
Ausbildung als Justizfachwirt/in / Beamte/r im allgemeinen Justizdienst (m/w/d) | OLG Koblenz

Oberlandesgerichte in Rheinland-Pfalz | Hermeskeil

Die vielfältigen Aufgaben der Justizfachwirtinnen und -fachwirte sind entscheidend für den reibungslosen Ablauf in Gerichten und Staatsanwaltschaften. Sie übernehmen die Verwaltung von Akten, die Bearbeitung von Post sowie die Fristenkontrolle. Zudem führen sie Protokolle bei Gerichtsverhandlungen und laden relevante Parteien, Zeugen und Sachverständige zu Terminen ein. Ein weiterer wichtiger Aspekt ihres Jobs ist die Erteilung von Grundbuchabschriften und die Gewährung von Grundbucheinsichten. Die Justizfachwirte sind auch für die Berechnung von Gerichtskosten und die Verwaltung der gerichtlichen Zahlstelle verantwortlich. Ihre Arbeit sichert die Effizienz und Transparenz des Justizsystems und ist unverzichtbar für die Rechtsordnung. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Justizfachwirt/-in (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Justizfachwirt/-in (m/w/d)

Oberlandesgericht Braunschweig | Göttingen

Starten Sie Ihre Karriere als Justizfachwirtin oder Justizfachwirt (m/w/d) am Oberlandesgericht Braunschweig! Jährlich bieten wir motivierten Bewerberinnen und Bewerbern eine spannende Ausbildung an, die am 1. September beginnt. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Januar. Während der Ausbildung arbeiten Sie an verschiedenen Gerichten und Staatsanwaltschaften wie Braunschweig und Göttingen. Nach erfolgreichem Abschluss erwartet Sie eine spannende Tätigkeit als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. Nutzen Sie diese Chance für Ihre berufliche Zukunft im Justizwesen und bewerben Sie sich jetzt! +
Kinderbetreuung | Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Justizfachwirt/in / Beamte/r im allgemeinen Justizdienst (m/w/d) merken
Ausbildung Justizfachwirt/in / Beamte/r im allgemeinen Justizdienst (m/w/d)

Oberlandesgericht Braunschweig | Northeim

Starte Deine Karriere als Justizfachwirtin oder Justizfachwirt (m/w/d) im Oberlandesgerichtsbezirk Braunschweig! Jedes Jahr bieten wir Ausbildungsplätze für motivierte Bewerberinnen und Bewerber an. Der Ausbildungsbeginn ist am 1. September, mit Bewerbungsfrist bis zum 31. Januar. Du solltest einen Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss sowie eine entsprechende Ausbildung im Justizbereich haben. Wichtig: Du darfst zum Start der Ausbildung nicht älter als 40 Jahre sein (45 Jahre bei Schwerbehinderung, mit Ausnahmen). Wir freuen uns auf Deine Bewerbung und die Chance, Dich im Justizwesen willkommen zu heißen! +
Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Justizfachwirt (m/w/d) merken
Justizfachwirt (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | Mönchengladbach

Starte Deine Karriere bei Justiz.NRW als Justizfachwirt (m/w/d) und gestalte die Zukunft der Rechtsprechung! In diesem abwechslungsreichen Beruf arbeitest Du eng mit Richterinnen, Staatsanwältinnen und Rechtspflegern zusammen. Deine Hauptaufgaben umfassen die Bearbeitung von Akten in Zivil- und Strafsachen sowie die Erteilung von Auskünften. Du berechnest Gerichtskosten, forderst diese ein und kümmerst Dich um Zeugenentschädigungen. Die zweijährige Ausbildung bietet 14 Monate praktische Erfahrung in Gerichten und Staatsanwaltschaften. Werde Teil eines wichtigen Justizberufs und starte jetzt Deine Ausbildung bei Justiz.NRW! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Justizfachwirt (m/w/d) merken
Justizfachwirt (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | Kleve

Beginne deine Karriere bei Justiz.NRW als Justizfachwirt (m/w/d)! In dieser verantwortungsvollen Position arbeitest du eng mit Richterinnen, Staatsanwältinnen und weiteren Justizbeamten zusammen. Zu deinen Hauptaufgaben zählt die Bearbeitung von Zivil- und Strafakten sowie das Erteilen von Auskünften an rechtssuchende Bürger. Du berechnest Gerichtskosten, setzt Zeugenentschädigungen fest und kümmerst dich um Eintragungen im Führungszeugnis. Die zweijährige Ausbildung bietet dir 14 Monate praktische Erfahrung in Gerichten und Staatsanwaltschaften. Jetzt informieren und die Chancen der Justiz nutzen! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Justizfachwirt/in (m/w/d) merken
Justizfachwirt/in (m/w/d)

Land Niedersachsen | Oldenburg (Oldb)

Die Ausbildung zum/zur Justizfachwirt/in beginnt jährlich am 1. September. Für den Einstellungszeitpunkt 2026 können Bewerbungen bis zum 31. Januar 2026 eingereicht werden. Die Ausbildung findet in Oldenburg und Umgebung statt, einschließlich Amts- und Landgerichten sowie Staatsanwaltschaften. Justizfachwirte übernehmen wichtige büroorganisatorische und verwaltende Aufgaben in der Justiz. Zu ihren Tätigkeiten zählen die Verwaltung von elektronischen Akten, die Erstellung von Schriftstücken sowie die Protokollführung. Werden Sie Teil des Justizsystems und gestalten Sie den Rechtsalltag aktiv mit – eine spannende Karriere erwartet Sie! +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Justizfachwirt/in (m/w/d) merken
Justizfachwirt/in (m/w/d)

Land Niedersachsen | Aurich

Die Ausbildung zum Justizfachwirt beginnt am 1. September jedes Jahres, mit Bewerbungsfrist bis zum 31. Januar 2026 für den Einstieg im Jahr 2026. Die Ausbildung erfolgt in verschiedenen Gerichten des Oberlandesgerichts Oldenburg, darunter Amtsgerichte wie Aurich und Wilhelmshaven. Justizfachwirte übernehmen vielseitige büroorganisatorische und verwaltende Aufgaben in der Justiz. Zu ihren zentralen Aufgaben zählen die Aktenverwaltung, Erstellung von Schriftstücken und Aufnahme von Anträgen. Zudem sind sie für die Verwaltung der gerichtlichen Zahlstelle und die Protokollführung bei Verhandlungen verantwortlich. Diese Position bietet eine spannende Karriere in einem wichtigen Rechtsberuf. +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Justizfachwirt (m/w/d) April 2026 - 2-jährige duale Ausbildung - Beamtenlaufbahn des mittleren Justizdienstes merken
Ausbildung zum Justizfachwirt (m/w/d) April 2026 - 2-jährige duale Ausbildung - Beamtenlaufbahn des mittleren Justizdienstes

Oberlandesgericht Frankfurt am Main | Weilburg

Starte deine Karriere als Justizfachwirt (m/w/d) und erlebe eine abwechslungsreiche Ausbildung, die unserer Gesellschaft zugutekommt. In der Beamtenlaufbahn im mittleren Justizdienst stärkst du den Rechtsstaat und die Demokratie. Zu deinen Aufgaben gehören das Protokollieren von Gerichtsverhandlungen und das Verwalten von Akten und Schriftverkehr. Du bearbeitest wichtige Dokumente wie Haftbefehle und Zeugenvorladungen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Auch der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern gehört dazu, wobei du als zentrale Ansprechperson agierst. Genieße die Vorteile einer Verbeamtung ab dem ersten Tag deiner Ausbildung! +
Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Justizfachwirt (m/w/d) April 2026 - 2-jährige duale Ausbildung - Beamtenlaufbahn des mittleren Justizdienstes merken
Ausbildung zum Justizfachwirt (m/w/d) April 2026 - 2-jährige duale Ausbildung - Beamtenlaufbahn des mittleren Justizdienstes

Oberlandesgericht Frankfurt am Main | Offenbach am Main

Starte deine Karriere als Justizfachwirt (m/w/d) und gestalte die Zukunft unseres Rechtsstaats aktiv mit. In dieser abwechslungsreichen Ausbildung im mittleren Justizdienst übernimmst du spannende Aufgaben wie das Protokollieren von Gerichtsverhandlungen. Du verwaltest Verfahrensakten, erstellst Protokolle und gewährleistest eine lückenlose Dokumentation. Zudem bearbeitest du wichtige Dokumente, von Haftbefehlen bis zu Zeugenvorladungen, und sorgst dafür, dass alles fristgerecht erfolgt. Als zentrale Ansprechperson bist du im Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern und erklärst ihnen die Verfahrensabläufe verständlich. Profitiere von der Verbeamtung ab dem ersten Ausbildungstag und starte deine Laufbahn im Justizwesen! +
Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Justizfachwirt Gehalt

Justizfachwirt Gehalt

Was verdient ein Justizfachwirt?

Den Beruf als Justizfachwirt/in erlernen Sie als Anwärter/in. Ihnen steht somit eine Vergütung zu. Diese Ausbildungsvergütung nennt sich bei dieser Ausbildung Anwärtervergütung. Die Höhe der Vergütung wird vom jeweiligen Bundesland bestimmt und schwankt deutschlandweit zwischen ca. 1.209 und 1.328 € brutto im Monat. Geregelt wird diese Ausbildungsvergütung vom Deutschen Beamtenbund und der Tarifunion. Grundsätzlich handelt es sich bei der Vergütung um einen sogenannten Anwärtergrundbetrag. Das bedeutet, dass Sie unter bestimmten Umständen noch einen Familienzuschlag und andere zusätzliche Vergütungen erhalten können.

Der Lohn für Berufsanfänger/innen ist in diesem Beruf klar geregelt. Abweichungen davon gibt es nur in Form von Zulagen. Das Gehalt zu Beginn der Karriere wird durch das Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) bestimmt und ist in der Bundesbesoldungsordnung festgeschrieben. Die Bundesländer nehmen das Gesetz und die Verordnung als Grundlage für die Gehaltssätze. Jedes Bundesland hat somit einen eigenen Grundlagensatz. Die Höhe der Einkommen liegt durchschnittlich bei ca. 2.515 € brutto im Monat. Der Verdienst für Berufseinsteiger/innen ist der Besoldungsgruppe A 6 zugeordnet.

Berufserfahrene Justizfachwirte/innen werden je nach Tätigkeiten und Kompetenzen in eine Besoldungsgruppe eingeordnet. Die höchste Besoldungsgruppe, die Sie erreichen können, ist die Besoldungsgruppe A 9. Hier liegt das monatliche Einkommen bei durchschnittlich ca. 3.867 € brutto.

Wo verdient ein Justizfachwirt am meisten?

Justizfachwirte/innen sind beim Verdienst von der jeweiligen Besoldungsgruppe abhängig. Die höchste Besoldungsgruppe, die Sie erreichen können, ist A 9. Innerhalb der Besoldungsgruppe gibt es Unterteilungen in Stufen. Diese sind wiederum von Ihren Berufsjahren abhängig. Folgende Gehaltsstufen sind in der Lohngruppe A 9 innerhalb der Bundesbesoldungsgruppe angegeben:

  • Gehaltsstufe 1 (bei der Einstellung) 2.985,43 € brutto pro Monat
  • Gehaltsstufe 2 (nach 2 Berufsjahren in der Gehaltsstufe 1) 3.083,32 € brutto pro Monat
  • Gehaltsstufe 3 (nach 3 Berufsjahren in der Gehaltsstufe 2) 3.237,34 € brutto pro Monat
  • Gehaltsstufe 4 (nach 3 Berufsjahren in der Gehaltsstufe 3) 3.393,94 € brutto pro Monat
  • Gehaltsstufe 5 (nach 3 Berufsjahren in der Gehaltsstufe 4) 3.547,92 € brutto pro Monat
  • Gehaltsstufe 6 (nach 4 Berufsjahren in der Gehaltsstufe 5) 3.652,61 € brutto pro Monat
  • Gehaltsstufe 7 (nach 4 Berufsjahren in der Gehaltsstufe 6) 3.761,51 € brutto pro Monat
  • Gehaltsstufe 8 (nach 4 Berufsjahren in der Gehaltsstufe 7) 3.867,71 € brutto pro Monat

Aus der Tabelle wird ersichtlich, dass Sie den höchsten Lohn in der Gehaltsstufe 8 erzielen. Ihr Verdienst kann somit nicht höher als 3.867,71 € brutto pro Monat steigen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für einen Justizfachwirt?

Justizfachwirte/innen sind Beamten/innen. Ihre Weiterbildungsmöglichkeiten beziehen sich daher immer auf einen Beamtenstatus. Diese Weiterbildungen werden offiziell als Beamtenausbildungen bezeichnet. Hier haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Gerichtsvollzieher/in im mittleren Dienst
  • Gerichtsvollzieher/in im gehobenen Dienst
  • Rechtspfleger/in

Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit, ein Studium zu machen. Für das Studium an der Universität benötigen Sie die allgemeine Hochschulreife. Für das Studium an einer Fachhochschule reicht die fachgebundene Hochschulreife aus.

  • Rechtswissenschaft
  • Öffentliches Recht
  • Staatswissenschaft
  • Verwaltungswissenschaft

Karriere als Justizfachwirt in Deutschland: Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt für einen Justizfachwirt?

Auch der Rechtsbereich wird mittlerweile von der Digitalisierung und von computergesteuerten Systemen eingeholt. In den letzten Jahren hat es viele neue Entwicklungen gegeben. Die neuen Systeme sollen auch zukünftig dabei helfen, Fehler innerhalb von täglichen Verwaltungsaufgaben zu verhindern. Der Mensch bildet hier eine Schwachstelle, die durch die sogenannte Legal RPA Software der Vergangenheit angehören soll. Die von Beamten/innen wiederholenden Tätigkeiten werden teilautomatisiert. Einige Arbeiten sollen sogar voll automatisiert werden. So werden bald Fehler im Justizsystem vermieden. Die neue Software ist aber ein Alleskönner. Sie kommt auch beim Mandanten-Management zu Einsatz. Außerdem wird sie in der Analyse der Datenbanken und in der Fertigstellung von Berichten genutzt. Die neue Technologie wird in einigen Jahren ganze Rechtsabteilungen erobern. Justizfachwirte/innen werden schon heute innerbetrieblich auf diese Systeme vorbereitet.

Eine Hauptaufgabe besteht aber immer noch darin, die einzelnen Bereiche zu digitalisieren. Das Onlinezugangsgesetz schreibt vor, dass sämtliche Verwaltungsportale der Länder und der lokalen Kommunen schnellstens digitalisiert werden.