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Jobbörse Sachsen



Positive Wachstumszahlen


Der Industriestandort Sachsen erreicht mit 53 Prozent Wachstum den zweitbesten Wert aller Bundesländer. Eng mit dieser positiven Entwicklung verbunden ist die erfreuliche Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote ist um 1,2 Prozentpunkte gesunken, während sie im EU-Durchschnitt um 0,8 Prozentpunkte gestiegen ist. Entsprechend gut ist es um die Stellenangebote für Menschen auf Jobsuche bestellt. Sachsens Wirtschaft kann sich zudem über steigende Exportzahlen freuen. Mit 32 Milliarden Euro Umsatz hat sich das Wachstum dieser Branche gegenüber dem Jahr 2000 verdreifacht.

Die sächsischen Unternehmer zeigen sich sehr innovationsfreudig, denn mit einem Plus von 37 Prozent im Bereich der Patentanmeldungen lassen sie ihre Mitbewerber aus den anderen Bundesländern hinter sich. Im aktuellen Innovationsindex, mit dem die Wettbewerbsfähigkeit von 79 europäischen Wirtschaftsregionen gemessen wird, belegt Sachsen Rang 14 und konnte sich damit um einen Platz verbessern.

Ein Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektive


Wer sich an diesem international wettbewerbsfähigen Investitionsstandort engagiert, trifft auf motivierte und gut qualifizierte Mitarbeiter, die sich als Teil des unternehmerischen Erfolges sehen. Unternehmen profitieren von gut funktionierenden Netzwerken und einer gut aufgestellten Forschungs- und Wissenschaftslandschaft, die an drei Universitäten und fünf Hochschulen mit internationalem Renommee die Fachkräfte von Morgen ausbilden. Eine zukunftsorientierte und flexible Arbeitsgestaltung gehört zu den wirtschaftlichen Standards der Region. Eine schnelle und zuverlässige Verwaltung garantiert unbürokratische und kurzweilige Genehmigungsverfahren.

Zu den internal aufgestellten Referenzen gehören international agierende Unternehmen wie BMW, Hitachi, Volkswagen, Infineon, Globalfoundries, Dow Chemical und WICOR. Auch kleine und mittelständische Firmen fühlen sich hier wohl. Neben dem Export kann Sachsen leistungsstarke Unternehmen aus den Bereichen Medien, Tourismus, Gesundheit, Medizin, Technologie, Energie, Handwerk und Telekommunikation vorweisen. Wirtschaftliche Ballungszentren sind Leipzig, Dresden, Chemnitz, Bautzen und Freiberg sowie verdichtete ländliche Gebiete südlich des Vogtlandes und dem Erzgebirge.

Infrastruktur in Sachsen


Der überörtliche Verkehr verfügt über 13.595 Straßenkilometer. Das Bundesfernstraßennetz orientiert sich am Verlauf der regionalen und überregionalen Verkehrswege. Die Autobahn A2 zwischen Leipzig und Chemnitz trägt maßgeblich zur effizienten und sicheren Verkehrsabwicklung bei.

Umwelt- und Naturschutzbelange sind ein wichtiger Bestandteil aller Infrastrukturprojekte. Hierzu gehören Lärmschutz, Lufthygiene und der europäische Artenschutz in Kombination mit einer umfangreichen Landschaftspflege. Ein dichtes Schienennetz und zwei internationale Flughäfen in Dresden und Leipzig ergänzen diese gut ausgebaute Infrastruktur. Für den internationalen Verkehr sind die Straßen- und Bahnverbindungen in die Tschechische Republik und nach Polen wichtig.

Eine besondere Förderlandschaft bietet einmalige Chancen

Der Fokus der sächsischen Landesregierung liegt nicht nur auf den großen Unternehmen und Investoren, sondern insbesondere auf dem Klein- und Mittelstand. Diese solide aufgebauten Unternehmen bilden das Herzstück der sächsischen Industrie und Wirtschaft. Sachsen hat Förderprogramme für die gewerbliche Wirtschaft und wirtschaftsnahe Investitionen aufgelegt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, Arbeitsplätze zu sichern und gut ausgebildete Fachkräfte anzuziehen. Im Mittelpunkt dieser Förderprogramme stehen verbesserte Rahmenbedingungen für Neugründungen und Neuansiedlungen.

Für eine effiziente Förderstruktur ist die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH zuständig. Das landeseigene Unternehmen des Freistaats Sachsen betreibt Standortwerbung und berät potentielle Investoren. Sie unterstützt die Unternehmen im Exportbereich und baut ein stetig wachsendes Netzwerk zu Unternehmen außerhalb Sachsens auf. Ziel ist, bestehende Arbeitsplätze zu sichern, neue Jobs zu schaffen und die Absatzchancen für die landeseigene Wirtschaft zu steigern. Dabei ist das vorausschauende Erkennen von wichtigen Technologietrends genauso wichtig wie das Absatz- und Ansiedlungsförderungsgeschäft.

Die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ stellt gewerbliche Investitionen in den Mittelpunkt, um die Unternehmerlandschaft, Einkommen und Karriere in strukturschwachen Regionen zu unterstützen. Die Finanzierung erfolgt zu je 50 Prozent durch Bund und Länder. Für alle finanziellen Fragen finden Investoren und Unternehmer in der Sächsischen Aufbaubank, der Fördermitteldatenbank Sachsen und der KfW-Bankengruppe kompetente Ansprechpartner.

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