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Beruf Fotograf

49 Fotograf Jobs auf Jobbörse.de

Zur Berufsorientierung als Fotograf
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Senior Content & Social Media Strategist (m/w/d) merken
Senior Content & Social Media Strategist (m/w/d)

Schock GmbH | Regen

Von Produktentwicklungen, Kampagnen und Kooperationen in klare visuelle und redaktionelle Stories; Erstellung und Betreuung von Content für Instagram, Linked; In, Newsletter, Website und Präsentationen; Koordination, Briefing und Zusammenarbeit mit Fotograf +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Corporate Benefit Schock GmbH | Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Passform-Model Damen Christian Berg & Montego (m/w/d) merken
Passform-Model Damen Christian Berg & Montego (m/w/d)

Peek & Cloppenburg* B.V. & Co. KG | Düsseldorf

Als Feedbackgeber spielst du eine entscheidende Rolle, um die perfekte Passform unserer Kollektionen zu gewährleisten. Du arbeitest eng mit Designern und Technikern zusammen und erhältst wertvolle Einblicke in den kreativen Prozess unserer Marken. Ideale Bewerber sind modisch interessiert, flexibel und haben eine Körpergröße zwischen 1,62 m und 1,70 m. Du hast die Möglichkeit, im Bereich Tagesmode sowie Cocktail- und Abendkleider zu arbeiten. Die Tätigkeit ist freiberuflich mit einem variablen Einkommen oder als MINI-Job verfügbar. Anproben werden wöchentlich flexibel auf Stundenbasis mit dir vereinbart, sodass du deine Zeit optimal nutzen kannst. +
Vollzeit | Minijob | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fitting Model Womenswear Review & Jake*s (m/w/d) merken
Fitting Model Womenswear Review & Jake*s (m/w/d)

Peek & Cloppenburg* B.V. & Co. KG | Düsseldorf

Werde Teil unseres kreativen Prozesses und probiere Musterteile unserer Eigenmarken Review Female & Jake*s Female in Düsseldorf an. Ohne Foto- oder Laufstegtätigkeit gibst du wertvolles Feedback zur Bequemlichkeit und zum Tragekomfort. Deine Meinungen helfen uns, die perfekte Passform für unsere Kollektionen zu entwickeln. Du arbeitest eng mit Designern, Technikern und Modellmachern zusammen und erhältst exklusive Einblicke in die Markenwelten. Wir suchen modisch interessierte Frauen, zwischen 1,66 m und 1,74 m groß, die flexibel sind. Diese freiberufliche Tätigkeit bietet ein variables Einkommen oder die Möglichkeit eines MINI-Jobs. +
Vollzeit | Minijob | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Volontär (m/w/d) Bildredaktion merken
Volontär (m/w/d) Bildredaktion

Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) | Frankfurt am Main

Sie arbeiten an facettenreichen Themen – von der Bildrecherche, -auswahl und Rechteklärung über die Zusammenarbeit mit Fotografen bis hin zur Veröffentlichung. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Key Accountmanager (m/w/d) merken
(Senior) Key Accountmanager (m/w/d)

ramp.space GmbH & Co. KG | Reutlingen

Verlagsprojekten; Beratung und -Entwicklung von kundenspezifischen crossmedialen Kommunikationslösungen entlang der gesamten Customer Journey; Erstellung und Kontrolle von Projekt-, Zeit- und Budgetplänen; Kommunikation, Koordination und Handling von externen Fotografen +
Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d) merken
Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Köln | Köln

Unsere Bildungsberater*innen stehen dir für eine persönliche Beratung am SAE Institute zur Verfügung. Das SAE Webdesign & Development Diploma ist Teil des Bachelor Programms. Interessent*innen können zuerst das Diploma absolvieren und später den Bachelor nachholen. Der Progression Bachelor dauert 12 Monate und erfordert ein Mindestalter von 19 Jahren. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit der University of Hertfordshire, England, angeboten. Kontaktiere unsere Bildungsberater*innen für weitere Informationen zum Progression Bachelor. +
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Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d)

SAE Mediencampus | München

Entdecke das SAE Webdesign & Development Bachelor Program am SAE Institute. Absolviere das SAE Webdesign & Development Diploma als ersten Schritt zum Bachelor. Flexible Optionen ermöglichen es, Teile des Studiums vorab zu absolvieren. Die Progression zum Bachelor Abschluss ist jederzeit möglich. Erhalte alle relevanten Informationen zum Progression Bachelor direkt von unseren Bildungsberatern. Unser Programm ist in Zusammenarbeit mit der renommierten University of Hertfordshire aus England. +
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Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Berlin | Berlin Kreuzberg

Nutze die persönliche Beratung durch unsere Bildungsberater am SAE Institute für das Webdesign & Development Bachelor Program. Das SAE Webdesign & Development Diploma ist Teil des Programms und kann auch separat absolviert werden. Interessenten, die nicht sofort die Voraussetzungen für den Bachelor erfüllen, können das Diploma zuerst abschließen. Anschließend besteht die Möglichkeit, innerhalb von 12 Monaten den Bachelor nachzuholen. Dies erfolgt in Kooperation mit der University of Hertfordshire in England. Erhalte mehr Informationen zum Progression Bachelor von unseren Bildungsberatern vor Ort. +
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Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Leipzig | Leipzig

Erhalte persönliche Beratung für das SAE Webdesign & Development Bachelor Program am SAE Institute. Das Diploma ist Teil des Bachelor Program. Wer die Voraussetzungen für den Bachelor noch nicht erfüllt, kann zunächst das Diploma absolvieren. Danach besteht die Möglichkeit, den Bachelor Abschluss im Progression Bachelor Programm nachzuholen. Dieses dauert 12 Monate und setzt ein Mindestalter von 19 Jahren voraus. Weitere Informationen zum Progression Bachelor erhält man bei den Bildungsberater*innen. Die Zusammenarbeit mit der University of Hertfordshire gewährleistet eine erstklassige Ausbildung. +
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Ausbildung Webdesigner & Developer (schul.) (m/w/d)

SAE Institute Frankfurt | Frankfurt

Besuche das SAE Institute für eine Beratung zum Webdesign & Development Bachelor Program. Das Diploma ist Teil des Studiengangs und ermöglicht den Einstieg ohne alle Voraussetzungen zu erfüllen. Interessierte können das Diploma absolvieren und später den Bachelor nachholen. Die Progression zum Bachelor dauert 12 Monate und erfordert ein Mindestalter von 19 Jahren. Du erhältst weitere Infos bei den Bildungsberatern. Das Programm ist in Zusammenarbeit mit der University of Hertfordshire, England. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Beruf Fotograf

Beruf Fotograf

Welche Ausbildung benötigt man als Fotograf?

Der Beruf des/der Fotografen/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf, den man über unterschiedliche Ausbildungswege erreichen kann. Ein Weg führt über die 3-jährige anerkannte duale Ausbildung im Handwerk. Für diesen Ausbildungsweg gibt es keine besonderen Zugangsvoraussetzungen.

Der zweite Ausbildungsweg führt über ein Studium an einer Hochschule oder einer Akademie. Für diesen Ausbildungsweg benötigen Sie die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife. Das Fach Fotografie kann man als Hauptfach oder als Nebenfach studieren.

Dieser Berufszweig ist einer der wenigen, der auch für Quereinsteiger offen steht. Wer einen Fotowettbewerb gewinnt oder sein Talent mithilfe von Ausstellungen präsentiert, kann hier auch ohne Ausbildung eine Karriere anstreben.

Welche Fähigkeiten braucht man als Fotograf?

Das künstlerische Talent ist die wichtigste Fähigkeit, um in diesem Beruf erfolgreich zu sein. Sie müssen gute Motive auf Anhieb erkennen können. Selbst triste Landschaften setzen Sie noch in Szene und verleihen ihnen Schönheit. Ein Auge für Perspektiven und Farben und die proportionale Aufteilung der einzelnen Bilderszene können Sie nur bedingt erlernen. Dafür brauchen Sie eine angeborene Begabung.

Das allgemeine Interesse für Fotografie und die fotografische Technik ist eine weitere Grundvoraussetzung. Kameras sind heute technisch hoch entwickelte Geräte, die nicht einfach zu bedienen sind.

Jeder einzelne Berufsbereich erfordert eine uneingeschränkte Kommunikation. Sie sollten selbstbewusst mit Menschen in Kontakt treten. Innerhalb der Mode- oder der Pressefotografie müssen Sie die Personen für das passende Motiv positionieren. Sie dürfen keinerlei Berührungsängste haben.

Außerdem müssen Sie die Bereitschaft mitbringen, an unterschiedlichen Orten und zu allen Tages- und Nachtzeiten zu arbeiten. Es gibt nur selten feste Arbeitszeiten. Flexibilität bestimmt den Alltag.

Sie sollten auch ein hohes Maß an Lernbereitschaft mitbringen. Sie können ein Motiv tausendmal fotografieren und lernen immer noch eine andere Perspektive kennen. Die Lernbereitschaft bezieht sich aber auch auf die Fotoausrüstung. Immer neue Entwicklungen erobern den Markt. Sie müssen sich ständig mit neuen Techniken vertraut machen.

Wie viel verdient ein Fotograf?

Der jährliche Bruttoverdienst eines/einer Fotografen/in ist extremen Schwankungen ausgesetzt. Die Höhe des Gehaltes ist von der Beschäftigungsart und Ihren Kompetenzen abhängig. Wer fest angestellt in einem Studio oder innerhalb einer Zeitungsredaktion arbeitet, überschreitet nur selten den monatlichen Bruttoverdienst von ca. 2500 €. Freiberufler können höhere Honorare erzielen.

Den höchsten Verdienst erreichen Fotografen/innen, die durch besondere Fotos aufgefallen sind und einen gewissen Bekanntheitsgrad genießen. Auch sogenannte Hausfotografen von Prominenten bekommen enorm hohe Honorare und Festgehälter.

Während der Ausbildung:

Eine Ausbildungsvergütung wird nur für den dualen Ausbildungsweg gezahlt. Der Verdienst richtet sich nach den Ausbildungsjahren. Auch der Ausbildungsbetrieb und das Einsatzgebiet nimmt Einfluss auf die Verdiensthöhe während der Ausbildung.

  • Bruttomonatsgehalt im 1. Ausbildungsjahr zwischen ca. 550 und 740 €
  • Bruttomonatsgehalt im 2. Ausbildungsjahr zwischen ca. 600 und 850 €
  • Bruttomonatsgehalt im 3. Ausbildungsjahr zwischen ca. 790 und 1000 €

Als Berufseinsteiger:

Es gibt kein pauschales Einstiegsgehalt in dieser Branche. In einer Zeitungsredaktion verdienen Berufsanfänger/innen zwischen 2000 und 2500 € brutto im Monat. Produkt- und Tier-Fotografen/innen erzielen einen Einstiegsverdienst zwischen 2800 und 3000 € brutto im Monat. Bei Selbstständigen kann das Honorar aber deutlich höher liegen.

Mit Berufserfahrung:

Selbst der Verdienst von erfahrene Fachkräften unterliegt extrem hohen Schwankungen. Ein tragender Aspekt für die Verdiensthöhe ist der Bekanntheitsgrad. Ein/eine Studio-Fotograf/in mit Berufserfahrung bekommt ein maximales Jahresbruttogehalt von ca. 36.000 €. Bekannte und berufserfahrene Fotografen/innen verlangen Tageshonorare ab ca. 1000 €.

Entscheidend für alle Verdienste sind aber auch die Bildbearbeitungsrechte und die Urheberrechte eines Bildes.

Welche Aufgaben hat man als Fotograf?

Das Aufgabenfeld ist absolut unterschiedlich und hängt vom Fachgebiet ab. Meistens sind Fotografen/innen auf einen Bereich spezialisiert:

  • Familien- und Kinderfotografie
  • Event- und Veranstaltungsfotografie
  • Aktfotografie
  • Modefotografie
  • Pressefotografie
  • Sportfotografie
  • Natur- und Landschaftsfotografie
  • Tierfotografie
  • Architektur und Gebäudefotografie
  • Reise und Tourismus
  • Foodfotografie
  • Produktfotografie
  • Industriefotografie

Während der Ausbildung:

Während der Ausbildung wird der gesamte Bereich erkundet. Hier lernen Auszubildende das Handwerk für ihren Beruf. Es ist eine Art Grundausstattung. Den richtigen Blick für ein Motiv haben Sie durch ihr Talent und Sie intensivieren es durch die spätere Berufserfahrung.

Eines der Hauptaufgabengebiete ist der Umgang mit der Kamera. Auszubildende lernen, welche Funktionen eine Kamera hat und wie sie diese Funktionen für die Aufnahme nutzen können. Ein weiterer Bereich bezieht sich auf die Auswahl der richtigen Kamera und das passende Zubehör für bestimmte Aufnahmen. Grundlegende Fragen zum Objektiv oder der Nutzung eines Stativs werden in der Theorie behandelt und später in die Praxis umgesetzt.

Die Fotoaufnahmen werden am Computer vollendet und erhalten hier den letzten Schliff. Dieser Ausbildungsinhalt beschäftigt sich mit dem Gebrauch von Speicherkarten und die Nutzung von Bildbearbeitungsprogrammen. Auch der Einsatz von Druckern gehört zum Themenfeld.

Schon während der Lehrzeit finden vereinzelte Spezialisierungen statt. Diese orientieren sich am Fachgebiet des Ausbildungsbetriebes. Allgemein lernen Auszubildende den Umgang mit Kunden und die Vorbereitung auf Fototermine. Ein kleiner Ausbildungsbereich beschäftigt sich mit der Kundenkommunikation, mit Marketing und betriebswirtschaftlichen Aspekten.

Im Berufsleben:

Wer ins Berufsleben einsteigt, beherrscht seine Kamera perfekt. Jeder Handgriff sitzt. Sie müssen die Funktionen der Kamera im Schlaf beherrschen und sie blind anwenden können. Während der weiteren beruflichen Karriere dreht sich alles nur noch um die perfekte Auswahl des Motivs. Die Basis bildet ein perfekter Umgang mit der Kamera und die optimale Weiterverarbeitung mit den Bildbearbeitungsprogrammen.

Das Aufgabenfeld im Berufsleben wird durch die Fachrichtung bestimmt. Als Sportfotograf/in verbringen Sie Ihre Wochenenden in einem Fußballstadion. Sollten Sie sich auf Events spezialisieren, dann fotografieren Sie auf Hochzeiten, setzen Prominente beim Faschingsball in Szene oder fangen mit der Kamera die Atmosphäre bei einem Musikkonzert ein.

Aktfotografen/innen lassen die Ästhetik der Nacktheit aufleben und Gebäudefotografen/innen schleichen um den Block auf der Suche nach passenden Motiven. Entscheiden Sie sich für den Bereich Tierfotografie, dann brauchen Sie viel Geduld, bis Ihnen in der afrikanischen Steppe endlich ein Tiger vor die Linse läuft. Als Pressefotograf jagen Sie Prominenten hinterher, nehmen an Pressekonferenzen teil und besuchen den/die Minister/in zu Hause, um eine Homestory für die Yellow Press zu erstellen.

Die meisten Fotografen/innen arbeiten selbstständig. Sie investieren einen Teil ihrer Arbeit in buchhalterische Tätigkeiten. Zudem haben sie einen eigenen Blog oder eine eigene Webseite und füttern sie regelmäßig mit neuen Bildern. Sie bereiten Ausstellungen vor oder erstellen ein Manuskript für einen Fotoband.

Wo arbeitet ein Fotograf?

Fotografen/innen haben keinen festen Arbeitsplatz. Manche arbeiten in einem Studio. Trotzdem müssen sie auswärtige Termine wahrnehmen. Der Arbeitsort hängt von der Fachrichtung ab. Das sind die gängigsten Arbeitsorte.

  • Sportstadien, Sporthallen, Schwimmhallen, Rennstrecken
  • Konzerthallen, Arenen, Hotelsäle, Restaurants, Museen, Galerien
  • Wälder, Strände, freie Wildbahn, Wüste, Berge
  • Straßen, Gebäude, Wolkenkratzer, Kirchen
  • Kreuzfahrtschiffe, touristische Einrichtungen
  • Studio, Redaktion

Im Studio nutzen Sie verschiedene Beleuchtungen und Rollwände für einen optimalen Hintergrund. Stative kommen sowohl im Studio als auch bei auswärtigen Terminen zum Einsatz. Sie sind für die passende Umgebung verantwortlich. Für das perfekte Bild benötigen Sie Accessoires, wie frische Blumen oder Hocker und Stühle, um die Personen passend zu positionieren.

Fotoplätze im Freien sind allen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Die sind oftmals gewollt oder werden künstlich erzeugt. Manchmal dauert es Stunden oder Tage, bis man den optimalen Fotomoment einfangen kann. Dann übernachten Sie vor Ort in einem Zelt oder warten bis die Dämmerung einsetzt oder der Mond hell erstrahlt.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es als Fotograf?

Der Beruf des/der Fotografen/in bietet ausgezeichnete Karrierechancen. Schon während der dualen Berufsausbildung besteht die Möglichkeit, die Zusatzqualifikation des/der Betriebsassistenten/in im Handwerk zu erwerben.

Die besten Aufstiegsmöglichkeiten haben Sie in Fotostudios und in Zeitungsredaktionen. Diese Bereiche beschäftigen Fotografen/innen in leitendenden Tätigkeiten. In Zeitungs- und Zeitschriftenredaktionen kann man bis zum/zur Cheffotograf/in aufsteigen.

Die örtlichen Handwerkskammern bieten zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an. Hier können Sie Ihr Wissen über Bildbearbeitungsprogramme auf den neusten Stand bringen oder betriebswirtschaftliche Kurse belegen. Einige Kammern und Schulungszentren bieten auch Schulungen im Umgang mit neuen Kameratechniken an.

Der beliebteste Weiterbildungskurs in diesem Berufsbild ist der Meister/innen-Kurs. Auch dieser Kurs wird von der örtlichen Handwerkskammer angeboten. Fotografenmeister/innen sind fast ausschließlich in Führungspositionen tätig, arbeiten selbstständig als freiberuflicher/e Fotograf/in oder führen ein eigenes Fotostudio. Als Meister/in dürfen Sie Azubis ausbilden.