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Weiterbildung in Köln auf www.jobbörse.de

8.653 Weiterbildungen in Köln auf Jobbörse.de

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KI-gestütztes Key Account Management merken
KI-gestütztes Key Account Management

GFU Cyrus AG | Köln

Inhalt: Grundlagen des KI-gestützten Key Account Managements: Revolution des KAM durch KI: Von intuitiver zu datengetriebener Entscheidungsfindung, Integration von KI-Tools in bestehende CRM-Systeme (z.B. Salesforce, Hub Spot), Ethische Aspekte und Datenschutz im Umgang mit Kundendaten (DSGVO-Konformität). Predictive Analytics für Kundenpotenzialanalyse: Machine-Learning-Modelle zur Identifikation von Upselling-Chancen, Churn-Prävention durch Frühwarnsysteme bei Kundenabwanderung, Automatisierte Kundenwertberechnung und Segmentierung. KI-gestützte Kommunikationsoptimierung: NLP-basierte Analyse von Kundenkommunikation (E-Mails, Calls, Meetings), Personalisierte Content-Generierung für Key Accounts, Optimale Timing-Empfehlungen für Kundenkontakte. Automatisierte Vertriebsunterstützung: KI-gestützte Angebotserstellung und Preisoptimierung, Vertragsanalyse und Risikobewertung mittels KI, Automatisierte Dokumentenerstellung und -verwaltung. Beziehungsmanagement mit KI: Sentimentanalyse zur Messung der Kundenbeziehungsqualität, Netzwerkanalyse zur Identifikation von Entscheidern und Einflussnehmern. +

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KI-gestützter IT-Support-Techniker: Modern Endpoint-Praxis 2026 merken
KI-gestützter IT-Support-Techniker: Modern Endpoint-Praxis 2026

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einem strukturierten Verständnis der modernen IT-Support-Realität 2026 als Operator, der Routine im Umgang mit Endpoint-Vielfalt, der Praxis in Software-Deployment und Anwendungs-Support mit KI-gestützter Log-Analyse, dem Werkzeug Modern Endpoint Management mit Microsoft Intune und vergleichbaren Plattformen, der Routine in Mobile Device Management und Endpoint-Sicherheit, der Beherrschung von Identity-Management am Endpoint mit Entra ID und Conditional Access, der Routine in KI-Werkzeug-Anwendung im 1st- und 2nd-Level-Support mit Verifikations- und Vertraulichkeits-Disziplin, dem Werkzeug Endpoint-Sicherheit und Patch-Management und einer persönlichen 90-Tage-Operator-Roadmap mit messbaren Output-Zielen, einsetzbar im eigenen IT-Support-Alltag ab dem ersten Arbeitstag nach dem Seminar. Inhalt: Tag 1: Operator-Mindset, Endpoint-Vielfalt und Software-Support. +

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KI-Unterstützung für IT-Sicherheitskoordinatoren merken
KI-Unterstützung für IT-Sicherheitskoordinatoren

GFU Cyrus AG | Köln

Integration mit ISO-Normen für Informationssicherheit: KI-gestützte Umsetzung von ISO/IEC 27001-Anforderungen: Automatisierte Unterstützung bei der Implementierung und Aufrechterhaltung des ISMS (Informationssicherheitsmanagementsystems). Besonderer Fokus auf kontinuierliche Verbesserung und risikobasierter Ansatz durch KI-Analysen. Konformitätsprüfung mit ISO/IEC 27002: Automatisierte Überwachung und Bewertung von Sicherheitsmaßnahmen gegen den Maßnahmenkatalog der Norm. Machine-Learning-Modelle zur Identifikation von Abweichungen und Verbesserungspotenzialen in den Security Controls. Risikomanagement nach ISO/IEC 27005: KI-gestützte Methoden für die Identifikation, Bewertung und Behandlung von Informationssicherheitsrisiken. Integration von Threat Intelligence und Business-Kontext für realistischere Risikobewertungen. Automatisierte Compliance-Überwachung: Kontinuierliche Konformitätsprüfung: KI-gestützter Abgleich von Systemkonfigurationen mit internen Richtlinien und externen Regulatorien. Dokumentationsautomatisierung: Generierung von Compliance-Berichten und Audit-Unterlagen durch Natural Language Generation. +

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Digitale Forensik - IT-Forensik Spezialist merken
Digitale Forensik - IT-Forensik Spezialist

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Zusammenfassend zielt das Seminar "IT-Forensik Spezialist " darauf ab, die Teilnehmenden zu hochqualifizierten IT-Forensik Spezialisten auszubilden, die in der Lage sind, digitale Spuren zu verfolgen, Sicherheitsvorfälle effektiv zu bewältigen und forensische Untersuchungen in einer breiten Palette von Szenarien erfolgreich durchzuführen. Inhalt: Digitale Beweissicherung: Die Grundlagen der digitalen Beweissicherung erlernen, einschließlich der richtigen Erfassung und Dokumentation von digitalen Spuren und Beweisen. Datenwiederherstellung: Techniken zur Datenwiederherstellung von beschädigten oder gelöschten Dateien und Geräten beherrschen. Analyse digitaler Beweise: Die Fähigkeit entwickeln, digitale Beweise zu analysieren, Muster zu erkennen und verdächtige Aktivitäten zu identifizieren. Netzwerkforensik: Die Untersuchung von Netzwerken, um Sicherheitsvorfälle zu rekonstruieren und Cyberangriffe zu verfolgen. +

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SQL und KI: Natural Language to SQL merken
SQL und KI: Natural Language to SQL

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit dem realistischen Verständnis von Text-to-SQL (was funktioniert, was nicht, wo die Grenzen liegen), der Fähigkeit, Schema-Kontext für LLMs zu erstellen (Beschreibungen, Few-Shot, Glossar), praktischer Erfahrung mit Vanna.ai und SQLCoder, implementierten Guardrails (Read-Only, Validation, Prompt-Injection-Schutz), einer Machbarkeitsbewertung für den eigenen Use Case und einem Architekturentwurf für eine produktionssichere Text-to-SQL-Pipeline. Inhalt: 1. Text-to-SQL: Stand der Technik und Realitätscheck, Was können LLMs heute? GPT-4 erreicht .85% Genauigkeit auf Standard-Benchmarks (Spider, BIRD). Claude, Gemini und Open-Source-Modelle (SQLCoder, NSQL, DeFog) im Vergleich. Was bedeutet 85%? Bei 10 Queries pro Tag sind 1-2 falsch, akzeptabel für Exploration, gefährlich für Reports an die Geschäftsleitung. +

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SharePoint und Power Automate: Workflows und Geschäftsprozesse merken
SharePoint und Power Automate: Workflows und Geschäftsprozesse

GFU Cyrus AG | Köln

1. Power Automate im Share Point-Kontext: Überblick und Architektur, Warum Power Automate? Share Point Designer seit November 2023 deaktiviert, keine Wahl mehr. Power Automate als Nachfolger: Mächtiger, flexibler, Cloud-nativ, integriert in M365-Ökosystem. Steilere Lernkurve, Governance komplexer. Power-Automate-Varianten: Cloud Flows (Standard für Share Point), Desktop Flows (RPA), Business Process Flows (Dynamics). Für Share Point: Fast immer Cloud Flows. Lizenzmodell: Standard-Connectors (Share Point, Outlook, Excel) in M365 enthalten, Premium-Connectors (Dataverse, HTTP, SQL Server, SAP, Salesforce) erfordern Power Automate Per-User-Plan oder Per-Flow-Plan. Flow-Typen nach Trigger: Automated (reagiert auf Ereignis), Instant (manuell aus Share Point startbar), Scheduled (zeitbasiert), Approval-Flows, Share Point-spezifisch („For a selected item / file"). +

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Von SSIS zu Azure Data Factory und Microsoft Fabric merken
Von SSIS zu Azure Data Factory und Microsoft Fabric

GFU Cyrus AG | Köln

Hoher Zeitdruck (SQL Server 2016 EOL), Hunderte von Paketen (Replatforming zu aufwändig), keine Modernisierungsziele (SSIS funktioniert, soll nur in der Cloud laufen), als Zwischenschritt vor einer späteren Modernisierung. Einschränkungen und Kosten: Azure-SSIS IR kostet auch wenn keine Pakete laufen (VM-basiert, starten/stoppen als Kostenoptimierung), keine neuen SSIS-Features, Abhängigkeit von SSISDB-Kompatibilität, nicht alle Custom Components laufen in Azure. Praxis-Übung: Azure-SSIS IR in der Seminarumgebung erstellen, 3 Demo-Pakete aus der lokalen SSISDB migrieren, ausführen und Ergebnis prüfen. Scheduling über ADF-Trigger konfigurieren. 3. Replatform: SSIS-Logik in ADF-Pipelines übersetzen, ADF-Architektur im Überblick: Pipelines (Orchestrierung), Activities (einzelne Schritte), Linked Services (Verbindungen), Datasets (Datenstrukturen), Triggers (Scheduling), Integration Runtimes (Ausführungsumgebung). +

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Grundlagen der Kostensteuerung, Budgetierung und Wertanalyse in der IT merken
Grundlagen der Kostensteuerung, Budgetierung und Wertanalyse in der IT

GFU Cyrus AG | Köln

IT-Budgetierung und Forecasting: Planung von Investitions- und Betriebskosten (CAPEX vs. Prognoseverfahren und Szenarioplanung für dynamische IT-Umgebungen, Umgang mit Abweichungen und Budgetanpassungen im Jahresverlauf. Kostenverrechnung und Leistungsverrechnung: Methoden der IT-Kostenverrechnung (Kostenstellen-, Kostenträgerprinzip, Servicekostenmodelle), Verrechnung von IT-Services an Fachbereiche und Business Units, Nutzen von ITFM-Systemen zur automatisierten Leistungsverrechnung. IT-Servicekatalog und Kosten-Transparenz: Aufbau eines Servicekatalogs mit Preis- und Leistungsangaben, Definition von Service Level Agreements (SLAs) und deren finanziellen Implikationen, Darstellung von IT-Kosten und Leistungen in verständlicher Business-Sprache. Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI): Methoden zur Berechnung der Gesamtkosten über den Lebenszyklus von IT-Systemen, Wirtschaftlichkeitsanalyse von IT-Projekten, Outsourcing und Cloud-Optionen. +

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Docker Native Security: Sichere Container-Umgebungen effektiv gestalten merken
Docker Native Security: Sichere Container-Umgebungen effektiv gestalten

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Teilnehmende erwerben fundiertes Wissen zur effektiven Absicherung von Docker-Umgebungen. Ziel ist es, Container und deren Infrastruktur proaktiv zu schützen, Sicherheitsrisiken zu minimieren und Compliance-Vorgaben sicherzustellen. Inhalt: Einführung in Docker Native Security: Grundlagen der Container-Sicherheit, Sicherheitsherausforderungen in Docker-Umgebungen, Überblick über Docker Native Security Features, Nutzen für Unternehmen. Sichere Docker-Images erstellen: Best Practices für sichere Dockerfiles, Minimierung von Angriffsflächen, Nutzung von offiziellen und geprüften Basis-Images, Praxisbeispiele und häufige Fehler vermeiden. Zugriffssteuerung und Authentifizierung: Sicherer Umgang mit Docker Secrets, Nutzer- und Rollenverwaltung effektiv umsetzen, Authentifizierung und Autorisierung mit Docker, Beispiele sicherer Zugriffssteuerungen. Container-Runtime-Sicherheit: Absicherung der Docker Runtime, Kontrolle und Überwachung laufender Container. +

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Vergütungsmanagement / Compensation & Benefits merken
Vergütungsmanagement / Compensation & Benefits

GFU Cyrus AG | Köln

Inhalt: 1. Grundlagen und Strategie des Total Rewards: Definition Total Rewards: Das Zusammenspiel von Basisgehalt, variabler Vergütung, Benefits und immateriellen Werten. Vergütungsphilosophie: Entwicklung eines Leitbildes (z. B. Pay-for-Performance vs. Senioritätsprinzip). Marktpositionierung: Festlegung des Zielmarktes (P50, P75) im Vergleich zum Wettbewerb. 2. Stellenbewertung und Graduierung: Methoden der Bewertung: Analytische vs. summarische Verfahren (z. B. Hay-Grading, Mercer IPE). Entgeltgruppen: Clusterung von Stellen zu Gehaltsbändern (Grade Structures) basierend auf Verantwortung und Komplexität. Interner Vergleich: Sicherstellung der Entgeltgerechtigkeit innerhalb der Organisation. 3. Benchmarking und Gehaltsstrukturen: Marktdatenanalyse: Nutzung von Gehaltsstudien und Durchführung von Quervergleichen. Gestaltung von Gehaltsbändern: Festlegung von Minimum, Midpoint und Maximum sowie Überlappungen. +

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Adobe Audition Grundlagen für Audiobearbeitung und Produktion merken
Adobe Audition Grundlagen für Audiobearbeitung und Produktion

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Am Ende des Seminars sind die Teilnehmenden in der Lage, Adobe Audition für die Bearbeitung, das Mixing und die Restauration von Audiodateien anzuwenden und eigene Projekte zu erstellen und zu optimieren. Inhalt: Einführung in Adobe Audition und die Grundlagen der Audiobearbeitung: Was ist Adobe Audition? Einführung in die Funktionalität von Adobe Audition als professionelle Software zur Audiobearbeitung und Soundgestaltung. Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten: Überblick über die Einsatzgebiete von Audition, z.B. in der Podcast-Produktion, im Sounddesign für Video und in der Musikbearbeitung. Grundlagen der Audiobearbeitung und Dateiformate: Einführung in die grundlegenden Audiobearbeitungsprinzipien und Dateiformate (z.B. WAV, MP3, FLAC) sowie die Bedeutung von Sample-Rate, Bitrate und Kanälen. +

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ZFS: Einführung in Speicherpools, Snapshots und Backups merken
ZFS: Einführung in Speicherpools, Snapshots und Backups

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Am Ende des Seminars sind die Teilnehmenden in der Lage, ZFS zu installieren, zu konfigurieren und zu verwalten. Sie lernen, Speicherpools zu erstellen, Daten zu sichern und die Leistung zu optimieren. Inhalt: Einführung in ZFS und seine Architektur: Grundlagen von ZFS: Überblick: ZFS (Zettabyte File System) ist ein modernes, skalierbares Dateisystem und Volume Manager, das speziell für den Umgang mit großen Datenmengen entwickelt wurde. Es kombiniert Dateisystem und Logical Volume Manager in einer einzigen Softwarelösung. ZFS-Architektur: Einführung in die grundlegende Architektur von ZFS, einschließlich der Funktionen wie Copy-on-Write, RAID-Z, Datendeduplizierung und integrierte Datenintegritätsprüfung. Vergleich mit ähnlichen Dateisystemen: ZFS im Vergleich zu anderen Dateisystemen wie EXT4, Btrfs und XFS hinsichtlich Skalierbarkeit, Datenintegrität, Leistung und Verfügbarkeit: ZFS-Installation und -Grundkonfiguration: ZFS-Installation: Voraussetzungen und Installation: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation von ZFS auf verschiedenen Betriebssystemen wie Linux und Free BSD. +

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AI-3026: Entwickeln von KI-Agents in Azure merken
AI-3026: Entwickeln von KI-Agents in Azure

GFU Cyrus AG | Köln

2. AI-Agent mit Microsoft Foundry Agent Service entwickeln: Foundry Agent Service: Managed-Hosting für Agenten, Authentication via Entra ID, Skalierung, Pricing. Agenten erstellen, testen und deployen: Azure-Portal-Workflow vs. VS-Code-Extension. Agent-Konfiguration: Instructions (System-Prompt), Modell-Auswahl, Built-in Tools (File Search, Code Interpreter, Bing Grounding). Threads, Runs und Messages: Konversations-Memory in Foundry-Agenten. Praxis-Übung: Customer-Service-Agenten mit Foundry Agent Service bauen, der eine Wissensdatenbank durchsucht und Antworten mit Quellenangaben generiert. 3. Custom Function Tools für Agenten: Custom Tools über Function Calling: Python- oder C#-Funktionen als Tools registrieren. JSON-Schema-Definition für Tool-Parameter, Tool-Aufruf-Lifecycle. Tool-Auswahl-Logik: Wie der Agent entscheidet, wann ein Tool aufgerufen wird. Fehlerbehandlung in Tools, idempotente Operationen, Long-Running-Calls. +

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Vulnerability Management: Schwachstellen erkennen, bewerten und beheben merken
Vulnerability Management: Schwachstellen erkennen, bewerten und beheben

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Die Teilnehmenden erlernen die Implementierung eines strukturierten Vulnerability Management Prozesses. Ziel ist es, Netzwerk- und Container-Scans professionell durchzuführen, Schwachstellen anhand von CVSS und Geschäftsrelevanz zu priorisieren und einen effizienten Patch-Management-Zyklus zu etablieren, um die Angriffsfläche des Unternehmens nachhaltig zu reduzieren Inhalt: 1. Der Vulnerability Management Lifecycle: Prozessphasen: Discovery, Abgrenzung: Schwachstellen-Scan vs. Penetration Test vs. Kontinuierlichkeit: Warum jährliche Scans im Jahr 2026 nicht mehr ausreichen. 2. Scanning-Technologien: Nessus, Open VAS & Co. Netzwerk-Scans: Remote-Prüfung von Ports und Bannern. Authentifizierte Scans: Tiefenprüfung des Patch-Levels via Agent oder SSH/SMB-Login. Compliance-Checks: Prüfung von Systemhärtung (CIS Benchmarks) durch den Scanner. 3. CVSS & CVE: Die Sprache der Schwachstellen: CVE-Datenbanken: Nutzung von NVD und MITRE zur Recherche von Sicherheitslücken. +

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Jira Cloud Service Management Administration: Konfiguration und Automation merken
Jira Cloud Service Management Administration: Konfiguration und Automation

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Die Teilnehmenden erlernen die vollständige Einrichtung eines Jira Service Management Projekts. Ziel ist es, Portale für Kunden zu gestalten, Request Types und Workflows zu optimieren, Service Level Agreements (SLAs) rechtssicher abzubilden und durch Automatisierung manuelle Routineaufgaben für Agenten zu eliminieren. Inhalt: 1. Grundlagen und Projekt-Setup: JSM Konzepte: Agenten, Kunden, Organisationen und Portal-Nutzer. Projekttypen: IT-Service, HR, Facility oder Kundenservice-Vorlagen. Berechtigungskonzepte: Wer darf was im Service-Desk sehen und bearbeiten? 2. Das Kundenportal und Request Types: Portal-Design: Branding, Kategorien und Suchoptimierung. Request Types: Verknüpfung von Kundenanfragen mit internen Issue Types. Formular-Design: Pflichtfelder, dynamische Felder und Datenvalidierung. 3. Workflow-Design für Service-Prozesse: Status & Transitionen: Abbildung von Freigabeprozessen und Eskalationen. +

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Interessante Fachschulen in Köln

Internationale/r Fashion Designer/in , Internationale/r Fashion Journalist/in & Stylist/in , Fashion Marketing Manager/in merken
Fashion Design Institut

Fashion Design Institut | Düsseldorf

Internationale/r Fashion Designer/in; Internationale/r Fashion Journalist/in & Stylist/in; Fashion Marketing Manager/in: Ausbildungsdauer: 3 Jahre; Voraussetzungen: Abgeschlossene 10. Klasse und Interesse an Mode; Ausbildungsinhalte: Kunst- und Kostümgeschichte, Textiltechnologie, Social Medien, Adophe Cloud, Fashion Design, BWL, Trend Analyse, Marketing, Public Relation, Styling, Fashion Marketing, Fashion Management, Fashion Show, Fashion Event, Schuh- und Schmuckerstellung, Existenzgründung; Ausbildungsgebühr: 440,00 Euro monatlich; Finanzierungsmöglichkeiten: Schüler-BaFöG; weitere Informationen unter https://www.bafög.de/de/bafoeg-fuer-schuelerinnen-und-588.php; Anmeldeverfahren: Es werden benötigt: Ein Lebenslauf, Kopie des Personalausweises und ein persönliches Gespräch. Designer*innen müssen noch fünf kreative Arbeiten dazulegen (alles was ihr in der Schule oder Freizeit gemacht habt und zeigt, dass ihr kreativ seid). Weitere Informationen: Wir bieten regelmäßig kostenlose Zeichen- und Mappenkurse an. +
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