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Weiterbildung in Köln auf www.jobbörse.de

7.603 Weiterbildungen in Köln auf Jobbörse.de

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Deep Work: Konzentriert arbeiten in einer abgelenkten Welt merken
Deep Work: Konzentriert arbeiten in einer abgelenkten Welt

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Die Teilnehmenden erlernen die wissenschaftlichen Grundlagen der Konzentration und den Unterschied zwischen Deep Work und Shallow Work. Ziel ist es, persönliche Ablenkungsfallen zu identifizieren, feste Fokus-Zeitfenster im Arbeitsalltag zu etablieren und Techniken zur schnellen Erreichung von Flow-Zuständen anzuwenden. Inhalt: 1. Die Wissenschaft der Konzentration: Deep Work vs. Shallow Work: Warum geschäftiges Handeln nicht gleich produktive Arbeit ist. Aufmerksamkeitsrückstände (Attention Residue): Warum jeder kurze Blick ins Postfach die Leistung für Minuten senkt. Myelinisierung: Wie konzentriertes Üben die neuronalen Bahnen für Höchstleistung optimiert. 2. Die vier Deep-Work-Philosophien: Mönchisch: Totale Isolation für langfristige Projekte. Bimodal: Klare Trennung zwischen Rückzug und Erreichbarkeit. Rhythmisch: Die Gewohnheit der täglichen Fokus-Stunde. +

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Lean Six Sigma Yellow Belt - Verbesserungsprojekte erfolgreich umsetzen merken
Lean Six Sigma Yellow Belt - Verbesserungsprojekte erfolgreich umsetzen

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Nach dem Seminar wenden Sie die wichtigsten Lean-Six-Sigma-Methoden sicher in Verbesserungsprojekten an. Sie analysieren Prozesse strukturiert, identifizieren Verschwendung und Ursachen für Qualitätsprobleme und entwickeln geeignete Verbesserungsmaßnahmen. Mithilfe des DMAIC-Zyklus sowie bewährter Lean-Werkzeuge unterstützen Sie Green- und Black-Belts oder führen kleinere Optimierungsprojekte eigenständig durch. Inhalt: Tag 1: 1. Lean Six Sigma Grundlagen vertiefen: Lean-Prinzipien und Six Sigma im Zusammenspiel, Rollen und Verantwortlichkeiten im Verbesserungsprojekt, DMAIC-Prozess im Überblick, Projektarten und Einsatzmöglichkeiten. 2. Define, Verbesserungsprojekte definieren: Projektdefinition, Voice of Customer (VOC), Critical to Quality (CTQ), SIPOC-Diagramm, Projektziele und Projektumfang festlegen. 3. Measure, Prozesse messen: Prozessaufnahme und Prozessdarstellung, Datenerfassung und Messgrößen, Kennzahlen und Baseline-Messung. +

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Lean Six Sigma White Belt - Grundlagen der Prozessverbesserung merken
Lean Six Sigma White Belt - Grundlagen der Prozessverbesserung

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Nach dem Seminar verstehen Sie die grundlegenden Prinzipien von Lean Six Sigma und kennen die wichtigsten Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen. Sie erkennen Verschwendung, können einfache Problemlösungsmethoden anwenden und den DMAIC-Zyklus einordnen. Darüber hinaus verstehen Sie Ihre Rolle in Lean-Six-Sigma-Projekten und unterstützen Verbesserungsmaßnahmen zielgerichtet in Ihrem Unternehmen. Inhalt: Tag 1, 1. Einführung in Lean Six Sigma: Grundlagen und Ziele von Lean Six Sigma, Historische Entwicklung und Einsatzgebiete, Kundenorientierung und Wertschöpfung, Zusammenspiel von Lean Management und Six Sigma. 2. Verschwendung erkennen und vermeiden: Die acht Verschwendungsarten (TIMWOODS), Wertschöpfende und nicht wertschöpfende Tätigkeiten, Praxisbeispiele aus Produktion, Verwaltung und Dienstleistung, Potenziale zur Prozessverbesserung erkennen. +

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Ollama Masterclass: Deployment, Anpassung und API-Integration merken
Ollama Masterclass: Deployment, Anpassung und API-Integration

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Die Teilnehmenden erlernen die schnelle Bereitstellung und Konfiguration von Ollama auf verschiedenen Betriebssystemen. Ziel ist es, die passende Model Library zu nutzen, eigene Modelle über Modelfiles zu erstellen und die lokale KI über REST-Schnittstellen oder Bibliotheken wie Lang Chain in bestehende Software-Projekte zu integrieren, um eine vollständige Datensouveränität zu gewährleisten. Inhalt: 1. Einführung in Lokale LLMs und Ollama: Das Ollama-Konzept: Warum Ollama das "Docker für LLMs" ist. Vorteile des Self-Hostings: Datenschutz, Kostenkontrolle und Unabhängigkeit. Quantisierung: Wie Modelle komprimiert werden, um auf handelsüblicher Hardware zu laufen (GGUF-Format). 2. Installation und Hardware-Sizing: Plattformen: Nativ unter mac OS, Linux und Windows. GPU-Beschleunigung: Konfiguration für NVIDIA (CUDA), Apple Silicon (Metal) und AMD (ROCm). +

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Multi-Agent Orchestration mit Microsoft Copilot Studio und Foundry merken
Multi-Agent Orchestration mit Microsoft Copilot Studio und Foundry

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit einer ersten produktiven Multi-Agent-Welt aus Praxis-Übung Tag 1, einer produktiven A2A-Welt mit zwei Sub-Agents, MCP-Anbindung und M365-Agents aus Praxis-Übung Tag 2, einer produktiven Profi-Erfahrung mit Computer Use, Generative Actions und Governance aus Praxis-Übung Tag 3, einem fundierten Verständnis der Wave-1-2026-Multi-Agent-Welle, einer praktischen Sicht auf Architektur-Patterns (Sub-Agent-Verteilung, A2A-Communication, Workflow Designer), einer Profi-Sicht auf Microsoft Foundry, Work IQ, Fabric Data Agents und M365 Agents SDK, einer Profi-Sicht auf Computer Use und Generative Actions, einer klaren Governance-, Evaluation- und Compliance-Sicht (EU AI Act seit 2. August 2026, DSGVO, Betr VG-Mitbestimmung) und einer kontrollierten Roll-Out-Strategie. Inhalt: Tag 1: Multi-Agent-Konzept und Architektur. +

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Lean Six Sigma Green Belt - Block 1 merken
Lean Six Sigma Green Belt - Block 1

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Nach dem zweiten Seminarblock beherrschen Sie den vollständigen DMAIC-Zyklus und können Lean-Six-Sigma-Projekte eigenständig von der Projektdefinition bis zur nachhaltigen Prozesssteuerung durchführen. Sie entwickeln Verbesserungsmaßnahmen auf Basis belastbarer Daten, bewerten Risiken und priorisieren Lösungen nach ihrer Wirksamkeit. Mit Statistical Process Control, Kontrollplänen und geeigneten Kennzahlen stellen Sie sicher, dass erreichte Verbesserungen dauerhaft im Prozess verankert werden. Inhalt: 6. Verbesserungen entwickeln: Failure Mode and Effects Analysis, FMEA, Poka Yoke, Design of Experiments, DOE, Bewertung und Priorisierung von Verbesserungsmaßnahmen. 7. Prozesse nachhaltig steuern: Statistical Process Control, SPC, Regelkarten, Kontrollpläne, KPI-Systeme entwickeln, Nachhaltigkeit von Verbesserungen sicherstellen. 8. Lean-Methoden vertiefen: Wertstromanalyse, Wertstromdesign, Pull-Systeme, Synchronisation von Material- und Informationsflüssen. +

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AI-3025 - Work smarter with AI merken
AI-3025 - Work smarter with AI

GFU Cyrus AG | Köln

6. Verantwortungsvoller Einsatz und Praxis-Workshop, Verantwortung, Grenzen und Etikette (30 Min): Vertraulichkeit: Was gehört nicht in den Prompt (Personendaten, Geschäftsgeheimnisse, Kundennamen ohne Einwilligung). Unterschied zwischen freier und unternehmensgeschützter Variante. Urheberrecht und Quellen: Copilot-Ergebnisse als Entwurf, nicht als fertiges Werk. Wann Quellen genannt werden müssen, wann eigene Prüfung Pflicht ist. Faktenprüfung als Routine: Jede Zahl, jeder Eigenname, jedes Zitat wird gegengeprüft. Das "Vier-Augen-Prinzip" mit Copilot als Co-Autor. Realistische Erwartung an Produktivität: Copilot spart bei Routinetexten viel Zeit, bei komplexen Analysen oft wenig. Der Lerneffekt entsteht über Wochen, nicht in einer Sitzung. Praxis-Workshop (60 Min): Phase 1, Eigenes Prompt-Playbook (25 Min): Jede teilnehmende Person wählt drei wiederkehrende Aufgaben aus dem eigenen Arbeitsalltag und formuliert dafür wiederverwendbare Prompt-Vorlagen. +

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Oracle für Entwickler: JSON, REST, Microservices merken
Oracle für Entwickler: JSON, REST, Microservices

GFU Cyrus AG | Köln

Inhalt: 1. Oracle als Converged Database: Konzept der Multimodel-Datenbank: SQL, JSON, Graph und Spatial in einem Kern, Architekturvorteile für Microservices: Datenisolierung vs. Konsistenz, Überblick über die Entwickler-Tools: SQL Developer, VS Code Extension und SQLcl. 2. JSON in der Oracle Datenbank: Grundlagen: Speicherung von JSON: Das native binäre Format OSON (JSONB), JSON-Constraints: Sicherstellung der Datenintegrität in Dokumenten, Einfache Abfragen mit Simple Dot Notation. 3. Fortgeschrittene JSON-Verarbeitung (SQL/JSON): Nutzung von JSON_VALUE, JSON_QUERY und JSON_TABLE, Transformation von relationalen Daten in JSON-Dokumente, Indizierung von JSON-Inhalten für maximale Abfrage-Performance. 4. JSON Relational Duality Views (Oracle 23c/23ai): Das Beste aus beiden Welten: Relational speichern, als JSON konsumieren. +

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PRTG Network Monitor - Einführung merken
PRTG Network Monitor - Einführung

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Jede teilnehmende Person verlässt das Seminar mit der Fähigkeit, PRTG eigenständig zu installieren, eine passende Überwachung für die eigene Infrastruktur aufzubauen und im laufenden Betrieb zu pflegen. Sie kann Sensoren gezielt einsetzen, sinnvolle Schwellenwerte und Benachrichtigungen festlegen und den Zustand der Infrastruktur in aussagekräftigen Dashboards und Berichten sichtbar machen. Inhalt: Tag 1: PRTG im Überblick und Editionen: Agentenlose, herstellerunabhängige Überwachung von IT, OT und IoT, Editionen im Vergleich: Network Monitor (On-Premises), Hosted Monitor (SaaS), Enterprise Monitor für große Umgebungen, Sensorbasiertes Subscription-Modell und Freeware-Variante bis 100 Sensoren, Aktuelle Programmversion, Auto-Update und Bezugswege, Kurze Einordnung gegenüber alternativen Monitoring-Lösungen. 2. Architektur: Core Server, Probes und Sensoren: Core Server und integrierte Datenbank. +

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A/B Testing und Experimentation: Datenbasiert entscheiden, systematisch optimieren merken
A/B Testing und Experimentation: Datenbasiert entscheiden, systematisch optimieren

GFU Cyrus AG | Köln

Sie lernen die statistischen Grundlagen, die methodischen Fallstricke und die praktische Umsetzung in gängigen Testing-Tools und entwickeln die Kompetenz, Optimierungsentscheidungen auf belastbare Daten zu stützen. Inhalt: 1: Warum Experimentation, Grundlagen und Mindset: Von Meinungen zu Evidenz: Warum Intuition und Best Practices oft in die Irre führen und wie kontrollierte Experimente zu besseren Entscheidungen führen als Diskussionen im Meeting, Die wissenschaftliche Methode im Business-Kontext: Wie Hypothesen formuliert, Experimente designed und Ergebnisse interpretiert werden, und warum auch negative Resultate wertvoll sind, Experimentation als Wettbewerbsvorteil: Wie führende Unternehmen Testing-Kultur nutzen, um schneller zu lernen, Risiken zu minimieren und Innovationen datenbasiert zu skalieren. 2: Statistische Grundlagen für Praktiker: Grundbegriffe verstehen: Was statistische Signifikanz, Konfidenzintervalle und p-Werte bedeuten. +

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Videos schneiden mit Filmora für Windows: Von Rohmaterial zum fertigen Social-Media-Clip merken
Videos schneiden mit Filmora für Windows: Von Rohmaterial zum fertigen Social-Media-Clip

GFU Cyrus AG | Köln

Videos für die jeweilige Zielplattform (Instagram, Tik Tok, You Tube, Linked In) korrekt exportieren. Integrierte KI-Funktionen von Filmora effizient in den Workflow einbinden. Inhalt: Block 1, Grundlagen und Projekt-Setup: Überblick zur Filmora-Oberfläche, Projektanlage, Import und Organisation von Rohmaterial, Timeline-Logik, Schnitt-Grundlagen, Arbeitsweise im Multi-Track-System. Best Practices für Projektstruktur und Dateimanagement im Marketing-Alltag. Schnitt-Techniken und Storytelling: Schnitt-Rhythmik für Social Media, J- und L-Cuts, Match Cuts, dynamische Schnittfolgen, Geschwindigkeitsanpassungen (Slow Motion, Speed Ramps), Bewegtbild-Übergänge gezielt einsetzen, häufige Anfängerfehler vermeiden. Praktische Übung an eigenem oder bereitgestelltem Beispielmaterial. Effekte, Animationen, Texte und Untertitel: Animierte Texte und Lower Thirds, Bewegungs-Tracking, Keyframe-Animationen, Effektebenen und Layer-Logik. Dynamische Untertitelung: Automatische Spracherkennung, manuelle Korrektur, Stilanpassung an die Markenidentität. +

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Generative KI für Marketing-Videos: Von der Idee zum Social-Media-Spot merken
Generative KI für Marketing-Videos: Von der Idee zum Social-Media-Spot

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Nach dem Workshop können die Teilnehmer: Generative KI-Tools strategisch im Marketingprozess einordnen und begründete Tool-Entscheidungen treffen. Die passende Modellklasse für jeden Use Case auswählen, von Produktfotografie über UGC-Ads bis zu cineastischen Markenmomenten. Effektive Prompts für Bild- und Videogenerierung in Marketing-Qualität schreiben. Spezialisierte Marketing-Workflows für Direct-Response-Werbung von Setup bis Final-Render einsetzen. Cinema-Studio-Looks für Premium-Brand-Visuals und Hero-Spots gezielt produzieren. Originalmaterial und KI-Animationen zu einem stimmigen Hybrid-Endprodukt verbinden. Inhalt: Block 1, Einordnung & Strategie: Marktüberblick KI-Video-Tools, strategische Einordnung (wann KI, wann nicht), Hybrid-Ansatz als Best Practice, Use-Case-Mapping für eigene Marketingaufgaben. Grundlagen & Bildgenerierung: Plattform-Tour, Credit-Logik, Modell-Übersicht für unterschiedliche Bildwelten (fotorealistische Produktbilder, editorial-orientierte Porträts, cineastische Markenbilder, schnelles A/B-Material). +

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Google Antigravity - Agentenbasierte Softwareentwicklung merken
Google Antigravity - Agentenbasierte Softwareentwicklung

GFU Cyrus AG | Köln

Installation, Anmeldung mit Google-Konto, erste Konfiguration, Modellauswahl und Modell-Optionalität: Gemini 3 Pro / 3.5 Flash, Claude Sonnet, GPT-OSS, Stärken im Überblick, Auswahl des Arbeitsmodus: Agent-driven, Review-driven, Agent-assisted (empfohlen), Terminal-Policy. Die Oberfläche verstehen: Die zwei Surfaces: Editor-Ansicht (vertraute IDE auf VS-Code-Basis) und Agent Manager („Mission Control"), Schneller Wechsel zwischen beiden (Cmd/Ctrl, Projekte und Workspaces: Wie der Agent Zugriff auf die richtigen Dateien, Werkzeuge und Rechte erhält, Plan-Modus vs. Fast-Modus: Wann welcher sinnvoll ist. Erste Aufgaben an den Agenten delegieren: Aufgaben in natürlicher Sprache formulieren, schlechte Prompts, Der Agentenablauf: Planen, Tool-Aufrufe innerhalb von Tasks beobachten und nachvollziehen. Praktische Übung 1: Erstes Projekt und erste Agenten-Aufgabe: Problemstellung: Ein leeres Projekt anlegen und eine kleine, lauffähige Anwendung (z. B. ein einfaches Spiel oder eine kleine Web-Komponente) agentengestützt erstellen lassen. +

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Vertex AI & MLOps auf Google Cloud merken
Vertex AI & MLOps auf Google Cloud

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Am Ende des Seminars sind die Teilnehmenden in der Lage, mit Vertex AI leistungsfähige, skalierbare und wartbare ML-Modelle zu entwickeln und produktiv bereitzustellen. Sie können Projekte planen, Daten verwalten, Modelle trainieren und optimieren, deren Qualität fundiert bewerten, Modelle versionieren und deployen sowie Trainings- und Deployment-Workflows automatisieren und überwachen. Inhalt: Tag 1, Plattform, Daten, Training & Evaluation: Einführung in Vertex AI und MLOps: Überblick: Was ist Vertex AI und welche Rolle spielt es im ML-Lebenszyklus? MLOps-Grundprinzipien: Reproduzierbarkeit, Automatisierung, Architektur und zentrale Komponenten (Workbench, Datasets, Model Registry, Endpoints, Feature Store, Model Monitoring). Einrichtung und Grundlagen: Projektstruktur, IAM, Berechtigungen und Kostenkontrolle in Google Cloud. +

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Langdock Expert: Vom Chat zum automatisierten Workflow merken
Langdock Expert: Vom Chat zum automatisierten Workflow

GFU Cyrus AG | Köln

Seminarziel: Nach dem Seminar beherrschen Sie das gesamte „Haus der Produktivität“ innerhalb von Langdock, von sicherem Prompting über Wissensmanagement und Agentenentwicklung bis hin zur Orchestrierung automatisierter Workflows. Sie können Enterprise-KI strukturiert einführen, Wissensressourcen effizient bereitstellen und intelligente Assistenzsysteme für unterschiedliche Fachbereiche entwickeln. Darüber hinaus verstehen Sie die organisatorischen und technischen Anforderungen für einen sicheren und nachhaltigen KI-Einsatz. Inhalt: Tag 1: Adoption und Basiskompetenz: Grundlagen von Langdock und Enterprise-KI: Einordnung moderner KI-Plattformen, Architektur und Plattformkonzept von Langdock, Modell-Agnostik und Einsatzszenarien, Nutzenpotenziale für Fachbereiche und Organisationen. Sicheres Arbeiten und Governance: Datenschutz, Compliance und DSGVO-Anforderungen, Datenampel und sichere Datennutzung, Governance-Grundsätze für den KI-Einsatz. +

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Interessante Fachschulen in Köln

Internationale/r Fashion Designer/in , Internationale/r Fashion Journalist/in & Stylist/in , Fashion Marketing Manager/in merken
Fashion Design Institut

Fashion Design Institut | Düsseldorf

Internationale/r Fashion Designer/in; Internationale/r Fashion Journalist/in & Stylist/in; Fashion Marketing Manager/in: Ausbildungsdauer: 3 Jahre; Voraussetzungen: Abgeschlossene 10. Klasse und Interesse an Mode; Ausbildungsinhalte: Kunst- und Kostümgeschichte, Textiltechnologie, Social Medien, Adophe Cloud, Fashion Design, BWL, Trend Analyse, Marketing, Public Relation, Styling, Fashion Marketing, Fashion Management, Fashion Show, Fashion Event, Schuh- und Schmuckerstellung, Existenzgründung; Ausbildungsgebühr: 440,00 Euro monatlich; Finanzierungsmöglichkeiten: Schüler-BaFöG; weitere Informationen unter https://www.bafög.de/de/bafoeg-fuer-schuelerinnen-und-588.php; Anmeldeverfahren: Es werden benötigt: Ein Lebenslauf, Kopie des Personalausweises und ein persönliches Gespräch. Designer*innen müssen noch fünf kreative Arbeiten dazulegen (alles was ihr in der Schule oder Freizeit gemacht habt und zeigt, dass ihr kreativ seid). Weitere Informationen: Wir bieten regelmäßig kostenlose Zeichen- und Mappenkurse an. +
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