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Weiterbildung in Frankfurt am Main auf www.jobbörse.de

3.534 Weiterbildungen in Frankfurt am Main auf Jobbörse.de

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ITIL Foundation (Version 5) - English version merken
ITIL Foundation (Version 5) - English version

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Introduction: Evolving IT service management, About ITIL, Key concepts of ITIL: An Introduction, Official Book structure, The ITIL Car Rental Scena. The ITIL Four Dimensions of Product and Service Management: Introduction, Organizations and people, Value streams and processes, Information and technology, Partners and suppliers. Key concepts of digital product and service management: The service economy, Service relationships. The ITIL Product and Service Lifecycle: The ITIL Product and Service Lifecycle and lifecycle management activities, Discover, Support. The ITIL Value System: Introduction to the ITIL Value System, The ITIL Guiding Principles, Governance, Value chain, Practises, Continual improvement. Identifying, mapping, and managing value streams: Why value streams, Value streams of digital organizations, Value stream mapping, Value stream management. Next steps: Improving organizations, Improving professional capabilities, Beyond ITIL. ‒ +

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ITIL Product (Version 5) merken
ITIL Product (Version 5)

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Überblick und Grundlagen: Einführung in digitale Produkte und Services, ITIL 5: Prinzipien, Wertschöpfung und Governance. Produkt- und Service Lifecycle: Discover, Design, Support. Praxisorientierte Anwendung: Value Streams und Practices im Kontext realer Szenarien, Steuerung von Services über ihren gesamten Lebenszyklus, Kontinuierliche Verbesserung und nachhaltige Wertschöpfung. ‒ +

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ITIL Service (Version 5) merken
ITIL Service (Version 5)

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Einführung und Überblick in digitale Produkte und Services: Produkt- und Service Lifecycle im ITIL®‑5‑Kontext: Discover – Kundenbedarfe und Wertbeiträge identifizieren: Design – Services wirksam und kundenorientiert gestalten: Acquire & Build – Ressourcen, Lösungen und Fähigkeiten entwickeln: Transition – Services sicher in den Betrieb überführen: Operate – Stabiler, effizienter Service-Betrieb: Deliver & Support – Wertschöpfung sicherstellen: Kontinuierliche Verbesserung und Messung von Services: Verbindung von ITIL® Service (Version 5) und ITIL® Experience (Version 5) im Praxisalltag. ‒ +

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ITIL Experience (Version 5) merken
ITIL Experience (Version 5)

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Einordnung: ITIL® Foundation – kompakte Auffrischung und Übergang zur Experience-Perspektive: Experience als Erfolgsfaktor: Stakeholder, Bedürfnisse und Spannungsfelder: Experience und die vier Dimensionen von ITIL®: Experience im ITIL®-Produkt- und Service-Lebenszyklus: Erfassen von Erfahrungen: Belege, Signale, Qualitäts- und Wahrnehmungsdaten: Service-Journeys: Beziehungen, Vereinbarungen und Stakeholder-Journeys gestalten: Kontinuierliche Verbesserung der Experience im Betrieb: KI, Experience und Governance: Chancen, Grenzen und Steuerungsmechanismen. ‒ +

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ITIL Strategy (Version 5) merken
ITIL Strategy (Version 5)

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Einordnung und Zusammenfassung der ITIL® Foundation, Kernkonzepte der ITIL® Strategy (Version 5), Strategie in den vier Dimensionen des ITIL®-Servicemanagements, Das ITIL®‑Strategiemanagementmodell, Lebenszyklus der Strategieentwicklung, Lebenszyklus der Strategieumsetzung, Nachhaltiges Strategiemanagement, Aufbau und Weiterentwicklung strategischer Fähigkeiten, Praxisübungen zur Entwicklung, Bewertung und Umsetzung von IT‑Strategien. ‒ +

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ITIL Transformation (Version 5) merken
ITIL Transformation (Version 5)

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Zusammenfassung der ITIL® Foundation und Einordnung der Transformation: Das ITIL®‑Transformationsmodell im Überblick: Initiierungsmuster für erfolgreiche Transformationsstarts: Governance-Muster für Steuerung, Entscheidungsfindung und Kontrolle: Ausführungsmuster für eine wirksame Umsetzung: Beispiele für durchgängige ITIL®-Transformationen: Messung, Lernen und kontinuierliche Synthese: ITIL und Künstliche Intelligenz: Chancen und Einsatzfelder. ‒ +

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ITIL AI Governance (Version 5) merken
ITIL AI Governance (Version 5)

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

ITIL® als Governance-Toolkit: Einsatz bewährter ITIL®-Prinzipien für die KI-Governance, ITIL® AI Capability Model, Governance-Perspektiven, Reifegrad, Stewardship und Shadow AI, Verankerung von Governance über den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Services. ITIL® AI Governance Improvement Model: Bestehende Governance bewerten, Governance-Strukturen durch realistische KI-Szenarien einem Stresstest unterziehen, Anforderungen und Verbesserungsbedarfe definieren, Governance-Anpassungen und Kontrollmaßnahmen entwerfen, Verbesserungen in bestehende Arbeitsweisen implementieren, Governance dauerhaft pflegen, überwachen und weiterentwickeln. Das Modell bietet einen strukturierten Ansatz, um bestehende Governance-Systeme zu bewerten, Verbesserungen zu gestalten, umzusetzen und auch bei veränderten Rahmenbedingungen wirksam zu halten. KI-Governance in der Praxis: Anwendung auf konkrete Rollen, Branchen und Organisationsfunktionen, verantwortungsvoller Einsatz von KI in Produkten, Services und Prozessen. ‒ +

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VibeCoding Essentials: KI-gestützte Entwicklung strukturiert starten merken
VibeCoding Essentials: KI-gestützte Entwicklung strukturiert starten

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Einstieg: Was Vibe Coding bedeutet – und was nicht. Use-Case-Auswahl, Zielbild, Stakeholder und Arbeitsmodus. Projektmanagement-Basics: Scope, Risiken, Rollen und Definition of Done. Software-Engineering-Basics: Was Fachbereiche über APIs, Datenmodelle, Repositories und Reviews wissen sollten. Qualitätsmanagement: Akzeptanzkriterien, Testarten, TDD/BDD-Lite und einfache Qualitätschecks. Dev Ops-Basics: Was nach dem Prototyp passiert – CI/CD, Quality Gates, Container und Betrieb einfach erklärt. LLM im Engineering: Prompt-Patterns, Constraints, Review-Schleifen, Test- und Datengenerierung. Mini-Sprint: From Prompt to Prototype – kurzer Durchlauf vom Use Case zum prüfbaren Artefakt. Abschluss: Reflexion, Transfer und nächste Schritte in die passenden Aufbaupfade. ‒ +

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VibeCoding für IT-Abteilungen merken
VibeCoding für IT-Abteilungen

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

1. Einheit 1: Zielarchitektur – Model- und Provider-Optionen, APIs, Egress und Integrationsmuster. 2. Einheit 2: Qualität und CI/CD – Tests, Linting, Security-Checks, Dependency-Gates, Eval-Gates, LLM-gestützte Code Reviews und Definition of Done. 3. Einheit 3: Security, Observability und Betrieb – Prompt Injection, Supply-Chain-Risiken, Logs, Alarme und Runbooks. 4. Einheit 4: Kosten und Rollout – Token- und Inference-Kosten, Quotas, Feature Flags, Betriebsmodell, Schnittstellen zu Fachbereich und Produkt. ‒ +

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VibeCoding für Produktentwicklung merken
VibeCoding für Produktentwicklung

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

1. Einheit 1: Scope und Architekturentscheidungen – Problem Statement, Rollen, ADRs und technische Zielsetzung. 2. Einheit 2: Tests und Qualität – Akzeptanzkriterien, Testsuite, Quality Gates und Review-Prozess. 3. Einheit 3: Security und Privacy – Datenklassen, Rechte, Prompt Injection, Datenschutzanforderungen und Freigaben. 4. Einheit 4: RAG und Tools, falls relevant – Quellen, Rechte, Tool-Anbindung, Retrieval-Regeln und Schutzmechanismen. 5. Einheit 5: Observability und Betrieb – Logs, Metriken, Runbook und Betriebsverantwortung. 6. Einheit 6: Rollout und Kosten – Quotas, Feature Flags, Kostenplan, Rollout-Schnitt, Risiken, offene Entscheidungen und nächste Schritte. ‒ +

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Power Query Schulung für Einsteiger:innen merken
Power Query Schulung für Einsteiger:innen

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Modul 1 – Einführung: Grundlagen für saubere Datenarbeit schaffen, Datenquellen, externe Datenquellen, "Intelligente" Tabellen in Excel, ETL (Extract-Transform-Load) – Datenaufbereitung „leben“. Modul 2 – Datenimport: (Externe) Datenquellen in den Power Query Editor laden, Aufbau und grundlegende Elemente des Power Query Editors. Modul 3 – Daten Bereinigung und Transformation: Bereinigung = Datentypen bestimmen, Zeilen filtern, Daten bereinigen, Transformation = Tabellenaufbau ändern, neue Spalten berechnen, Abfrage = Abfolge der Bearbeitungsschritte, nachvollziehbar, Ergebnis der Abfrage in das Excel-Tabellenblatt laden. Modul 4 – Abfrage aktualisieren: Abfrage öffnen und anpassen, Abfragen aktualisieren, Umgang mit Fehlern. ‒ +

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Power Query Advanced merken
Power Query Advanced

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Parameter verwenden (z. B. Monatssteuerung), Entpivotieren & Pivotieren (Daten gruppieren, Zahlen und Text zusammenfassen), Spalten hinzufügen (Berechnungen, Textteile). Performance & Struktur: Wann filtern? Wann transformieren? Minimieren von Datentyp-Änderungen, Abfragen duplizieren (Verweis, Duplikat), Abfragen strukturieren. M-Grundlagen: Skripte „lesen“ und verstehen, Datenmodell von M: Verstehen, warum bestimmte Funktionen Listen, andere Tabellen erwarten, eigene Skripte logisch strukturieren und kleine Änderungen selbst vornehmen, Typische M-Szenarien für den Alltag, Wiederkehrende Schritte als Funktion kapseln, Listen (Monate, Jahre) generieren, Dynamische Parametrisierung über M. Modul 4, Fortgeschrittene M-Techniken: Schritte optimieren, um Skripte schlanker und robuster zu gestalten, Error-Handling in M, Schritte robuster gegen fehlende Werte, kaputte Dateien oder ungültige Datentypen machen. ‒ +

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Power BI Desktop Schulung: Von Excel zu interaktiven Reports merken
Power BI Desktop Schulung: Von Excel zu interaktiven Reports

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Einführung: Power BI Desktop und Power BI Online Services, Workflow einer Reporterstellung mit Power BI – 8 Schritte. Modul 2 – Erste Schritte in Power BI Desktop: Power BI Desktop, Oberfläche, Programmaufbau. Workflow einer Reporterstellung in der Praxis umsetzen: Die beiden ersten Schritte werden im Power Query-Editor von Power BI Desktop durchgeführt: Schritt 1 – Rohdaten abrufen, Schritt 2 – Rohdaten aufbereiten (Datenbereinigung/Transformation). Den dritten und vierten Schritt führen Sie in der Modell- und Datensicht von Power BI Desktop aus. Schritt 3 – aufbereitete Rohdaten in einem Datenmodell miteinander verbinden, Schritt 4 – Datenmodell durch berechnete Spalten und Measures erweitern (Berechnungen mit DAX). ‒ +

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Power BI Service Online Schulung: Berichte veröffentlichen, teilen und verwalten merken
Power BI Service Online Schulung: Berichte veröffentlichen, teilen und verwalten

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Power BI Desktop ist die lokale Anwendung zur Datenmodellierung, Transformation (Power Query) und Berichtsentwicklung. Power BI Service setzt den Fokus auf die Verteilung und Nutzung der Inhalte. Modul 1 – Einordnung und Abgrenzung: Power BI Service im Microsoft Ökosystem, Power BI Desktop vs. Power BI Service, Modul 2 – Power BI Service: Oberfläche und Funktionen, Workspaces verstehen, Apps verstehen, Rollenkonzepte (Viewer / Member / Admin) verstehen. Modul 3 – Aufgaben im Power BI Service: Vom Desktop in die Cloud, Publishing, Berichte hochladen und organisieren, Semantische Modelle (Datasets), Trennung von Form (Report) und Inhalt (Daten). Datenaktualisierungen planen, Gateways und Aktualisierung, Zentrale Nutzung vorbereiten. ‒ +

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Storytelling merken
Storytelling

Cegos Integrata GmbH | Frankfurt am Main

Einführung: Bedeutung von Storytelling in der heutigen Informationsflut, Warum Geschichten wirken: Emotional, nachvollziehbar, Storytelling als strategisches Kommunikationsinstrument. Grundlagen des Storytellings: Was ist Storytelling? Ursprung und Entwicklung des Storytellings, Warum Storytelling nutzen? Vorteile für Kommunikation und Führung. Wirkungsvoll erzählen: Aufbau und Struktur: Die Architektur einer starken Geschichte, Kernelemente für einen flüssigen, flexiblen Erzählfluss, Kurz, klar und kraftvoll: Wie man auf den Punkt kommt. Die Geschichte – Herzstück jeder Botschaft: Der Story-Arc: Spannungsbogen und Dramaturgie, Zutaten guter Geschichten: Emotion, Authentizität, Warum unser Gehirn Geschichten liebt, Emotionale Höhepunkte gezielt setzen. Geschichten lebendig machen: Erzählen und Inszenieren: Die drei Phasen des Storytellings, Erzähltechniken: Erklären, überzeugen, Inszenierung: Stimme, Körpersprache, Visualisierung. ‒ +

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