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Kommunikation im Bauwesen als Schlüssel zum Erfolg merken
Kommunikation im Bauwesen als Schlüssel zum Erfolg

Haus der Technik e. V. | Essen

Gerade in der Baubranche sind präzise Abstimmungen, wertschätzende und anerkennende Haltungen und eine effektive Gesprächsführung entscheidend, um Projekte erfolgreich umzusetzen und eine gestörte Kommunikation wiederherzustellen. Sie wollen in Baukonflikten, Nachtragsverhandlungen, schwierigen Gesprächen mit Bauherrn oder Planern und ausführenden Unternehmern Konflikte vermeiden und wertschätzend kommunizieren! Besuchen Sie dieses Seminar, in dem Sie Kommunikationsregeln und Kommunikationsmodelle erfahren und in kleinen Gruppen bzw. im Plenum anwenden können. Verhandlungen im Bauwesen scheitern häufig daran, dass wesentlichen Gesprächsregeln nicht bekannt sind bzw. deren Anwendung unterschätzt wird. Seminar und Ausbildungsteilnehmer haben von Ihren unmittelbaren Erfolgen berichtet. Sie haben bestätigt, dass auch schwierige Gespräche in einem anderen Gesprächsklima verlaufen sind. +

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Wertorientierte Kostenoptimierung technischer Produkte mit Value Engineering merken
Wertorientierte Kostenoptimierung technischer Produkte mit Value Engineering

Haus der Technik e. V. | Essen

Dennoch werden Kostenoptimierungen häufig erst spät umgesetzt und konzentrieren sich oftmals auf einzelne Bauteile oder kurzfristige Einsparmaßnahmen. Ein nachhaltiger Ansatz erfordert dagegen eine ganzheitliche Betrachtung von Produktfunktionen, Kundenwert, Herstellungskosten und technischen Randbedingungen. Das Seminar vermittelt hierfür die Grundlagen und Methoden des Value Engineering. Im Mittelpunkt stehen die Wertanalyse technischer Produkte, das funktionsorientierte Denken, die strukturierte Analyse von Produktkosten sowie Verfahren zur Identifikation wirtschaftlicher Verbesserungspotenziale. Darüber hinaus werden Vorgehensmodelle zur Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen sowie bewährte Praxisbeispiele vorgestellt. Durch Workshops werden die Methoden unmittelbar angewendet und der Transfer in den Unternehmensalltag unterstützt. Teilnehmerkreis: Die Veranstaltung richtet sich an Entwicklungs- und Führungskräfte in der Konstruktion und Produktentwicklung von Maschinen, Apparaten, Systemen und vergleichbaren technischen Produkten. +

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Hocheffiziente Wertströme für Variantenfertiger merken
Hocheffiziente Wertströme für Variantenfertiger

Haus der Technik e. V. | Essen

Das Seminar zeigt, wie Unternehmen ihre Wertströme systematisch analysieren, Engpässe identifizieren und moderne Ansätze zur Produktionsoptimierung erfolgreich einsetzen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen wie New Lean, Künstliche Intelligenz in der Produktionsplanung, Matrixproduktion und flexible Automatisierung. Die Teilnehmenden lernen, Potenziale entlang des gesamten Wertstroms – von der Kundenbestellung bis zur Fertigung – zu erkennen und geeignete Maßnahmen für ihre eigene Produktion abzuleiten. Praxisbeispiele aus Industrie und Forschung verdeutlichen, wie sich Produktivität steigern, Durchlaufzeiten verkürzen und Produktionssysteme resilienter gestalten lassen. Zum Thema: Variantenreiche Produktionssysteme stellen besondere Anforderungen an Produktionsplanung, Materialfluss und Wertstromgestaltung. Das Seminar vermittelt moderne Methoden zur Analyse und Optimierung komplexer Wertströme und zeigt, wie New Lean, Künstliche Intelligenz, Matrixproduktion und flexible Automatisierung die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen erhöhen. +

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Prozessoptimierung und Kostenreduktion im Bauwesen merken
Prozessoptimierung und Kostenreduktion im Bauwesen

Haus der Technik e. V. | Essen

Der Nutzen einer Prozessoptimierung wird zu Beginn jeder Initiative werte-basiert auf Basis der Unternehmensziele definiert und die Amortisation und Return on Investment (ROI) der Optimierung berechnet. Um den Nutzen zu erreichen, gibt es praxiserprobte, einfach anzuwendende Methoden, die bei der Prozessdefinition und -optimierung wertvolle Dienste leisten. Beispiele sind SIPOC, BPMN, Lean-Ansätze). Die Methoden werden an Beispielen angewandt und diskutiert, um Wissensbehalt und Praxistransfer zu stärken. Den Teilnehmern werden Hilfsmittel für die Anwendung zur Verfügung gestellt. Gut definierte Geschäftsprozesse schaffen die Struktur, auf der Automatisierung, Dashboards und intelligente Steuerungssysteme Effizienz und Planbarkeit weiter steigern. Sie lernen Anwendungsfälle für künstliche Intelligenz und Automatisierung mittels Low Code kennen. +

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Produktionsnetzwerke unter Druck – Konfiguration, Kosten, Management und Strategie merken
Produktionsnetzwerke unter Druck – Konfiguration, Kosten, Management und Strategie

Haus der Technik e. V. | hdt+ digitaler Campus

Produzierende Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Produktionsnetzwerke trotz volatiler Märkte, Lieferkettenstörungen, steigender Kosten und geopolitischer Unsicherheiten leistungsfähig und wettbewerbsfähig zu halten. Das Seminar vermittelt praxisnah, wie Produktionsnetzwerke strategisch gestaltet, gesteuert und widerstandsfähiger aufgestellt werden können. Im Mittelpunkt stehen zunächst aktuelle Herausforderungen globaler und regionaler Produktionsnetzwerke sowie die Frage, wie sich Netzwerkstrategien unter unsicheren Rahmenbedingungen entwickeln lassen. Betrachtet werden zentrale Einflussfaktoren auf Standort-, Kapazitäts- und Wertschöpfungsentscheidungen sowie Zielkonflikte zwischen Effizienz, Kosten, Flexibilität und Robustheit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung und dem Management von Produktionsnetzwerken. Die Teilnehmenden lernen, Abhängigkeiten, Engpässe und Risiken systematisch zu erkennen und geeignete Handlungsoptionen abzuleiten. +

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Alltägliche Probleme eines Functional Safety Engineers – und wie man sie löst merken
Alltägliche Probleme eines Functional Safety Engineers – und wie man sie löst

Haus der Technik e. V. | Essen

In diesem Workshop stehen praxisnahe Fragestellungen aus der Prozessindustrie im Mittelpunkt, wie sie Functional Safety Engineers im Berufsalltag begegnen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden normkonforme Lösungen erarbeitet – dabei wird auf bereits bestehende erprobte Lösungen aus der Praxis zurückgegriffen. Das Seminar gibt Antworten auf typische Fragen, die Functional Safety Engineers im betrieblichen Alltag beschäftigen: Was sind die ersten Schritte, wenn ich die Verantwortung für das Management der Funktionalen Sicherheit übernehme? Welche organisatorischen Aufgaben sind zu beachten? Wie sieht ein konkreter Plan für das Management der Funktionalen Sicherheit aus? Wie starte ich, wenn ich bei null beginne – mit einem weißen Blatt Papier? +

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Vor-Ort-Besichtigung gemäß § 16 Störfall-Verordnung (12. BImSchV) durchführen merken
Vor-Ort-Besichtigung gemäß § 16 Störfall-Verordnung (12. BImSchV) durchführen

Haus der Technik e. V. | Essen

Das Seminar behandelt die konkrete Darstellung, was die Behörde bei der Durchführung einer Vor-Ort-Besichtigungen gemäß § 16 der 12. BImSchV von der Betreiberin des Betriebsbereichs erwartet. Zu Beginn werden die wichtigsten störfallrechtlichen Begriffe wie z. B. sicherheitsrelevantes Anlagenteil (SRA), systematische Gefahrenanalyse, Sicherheitsbericht, Technisches System (TS) und Sicherheitsmanagementsystem (SMS) praxisnah erklärt und gemeinsam besprochen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den behördlichen Anforderungen an die Prüfung des Sicherheitsberichts (gemäß Anhang II Störfall-Verordnung) sowie des Sicherheitsmanagementsystems (gemäß Anhang III Störfall-Verordnung). Die Teilnehmenden lernen, wie sie beide Dokumente strukturiert und überprüfbar aufbereiten, Schwachstellen identifizieren und Verbesserungen wirksam dokumentieren können. Darüber hinaus vermittelt das Seminar Grundlagen zur Prüfung des Technischen Systems (TS) – insbesondere unter Berücksichtigung des geltenden technischen Regelwerks, z. B. TRAS, TRBS und relevante VDI-Richtlinien. +

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Sicherheits- und Risikomanagement in der betrieblichen Praxis merken
Sicherheits- und Risikomanagement in der betrieblichen Praxis

Haus der Technik e. V. | Essen

Neben der Eignung der in den Gefährdungsbeurteilungen festgelegten Sicherheitsmaßnahmen, bestimmt die Qualität der praktischen Umsetzung dieser Sicherheitsmaßnahmen das Niveau der Arbeitssicherheit. Hierzu wird im Seminar der Stand Technik gemäß ISO-Managementsystemen mit „High Level Struktur“ (HLS) herangezogen und gezeigt, wie sich die Erfüllung der Arbeitgeberpflichten systematisch und kontinuierlich im Rahmen eines wirksamen Sicherheitsmanagements steuern lässt. Dabei hat die praktische Erfüllung der Anforderungen des nationalen Arbeitsschutzrechts Vorrang vor der formalen Erfüllung von Managementsystem-Normen. Zum Thema: Gemäß § 3 Arbeitsschutzgesetz gehört es zu den Grundpflichten des Arbeitgebers für eine geeignete Organisation zur Planung und Durchführung der erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sorgen. Diese Anforderungen sind unbestimmt, wodurch sich die Anforderungen an ihre Erfüllung am jeweiligen Stand der Technik orientiert. +

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Auffrischung Praxis für Verantwortliche Elektrofachkräfte (VEFK) merken
Auffrischung Praxis für Verantwortliche Elektrofachkräfte (VEFK)

Haus der Technik e. V. | Essen

Dieses Seminar richtet sich daher gezielt an VEFKs, die ihre Fachkunde auffrischen und gleichzeitig praxisgerechte Handlungssicherheit gewinnen möchten. Im Mittelpunkt stehen nicht abstrakte Vorschriften, sondern deren Umsetzung in die tägliche Führungspraxis: Wie dokumentiere ich eine Pflichtenübertragung wirksam? Wie gestalte ich die Qualifikationsbewertung meiner Mitarbeitenden nachvollziehbar? Welche Arbeitsanweisungen sind rechtssicher – und verständlich? Als langjährig tätiger externer VEFK bringe ich reale Fallbeispiele, praxiserprobte Unterlagen und Erfahrungen aus verschiedensten Organisationsformen mit. Sie erhalten keine Theoriemappen, sondern Werkzeuge für den Einsatz in Ihrem Betrieb. Dieses Seminar versteht sich als Fachkunde-Fortbildung mit Praxisfokus: Verständlich, anwendbar und mit echtem Mehrwert. Fachkunde allein genügt nicht – entscheidend ist ihre Umsetzung in der Praxis. +

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Spezialkurs Computertomographie (CT) und digitale Volumentomographie (DVT) für MPE merken
Spezialkurs Computertomographie (CT) und digitale Volumentomographie (DVT) für MPE

Haus der Technik e. V. | hdt+ digitaler Campus

Aktuelle Entwicklungen in der CT- und DVT-Technologie werden ebenso behandelt wie die richtige Indikationsstellung und alternative Bildgebungsverfahren. In praktischen Übungen lernen die Teilnehmenden den Umgang mit Dosimetrie, Dosismanagementsystemen und Maßnahmen zur Dosisreduktion bei CT- und DVT-Untersuchungen. Zum Thema: Der 24-stündige Blended-Learning-Kurs baut auf den Grundkurs und den Spezialkurs SR1 auf und behandelt die Themengebiete Computertomographie (CT) und digitale Volumentomographie (DVT). Teilnehmerkreis: Dieser Blended-Learning Spezialkurs ist ausschließlich für MPE geeignet, die eine Fachkunde für Anwendungen in der Röntgendiagnostik (SR2) gemäß Anlage 4 des Richtlinienmodul erwerben möchten. Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Grundkurs im Strahlenschutz, sowie dem Spezialkurs SR1. +

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Angebotserstellung im Anlagenbau aus Sicht des EPC-Kontraktors merken
Angebotserstellung im Anlagenbau aus Sicht des EPC-Kontraktors

Haus der Technik e. V. | Essen

Zum Thema: Der Anlagenbauer als EPC-Kontraktor verfügt in der Regel nicht über eigenes Bau- und Montagepersonal zur Errichtung der geplanten Anlage. Eine zentrale Herausforderung im Großanlagenbau liegt daher in der Bau- und Montagekalkulation des EPC-Kontraktors, insbesondere bei der Bewertung externer Leistungen, Produktivitäten und Schnittstellenrisiken. Dies ist ein hochrelevantes Thema, denn genau hierbei entstehen im EPC-Geschäft die größten Verluste. Dabei ist nicht nur die Bewertung von Produktivität und Kosten entscheidend, sondern vor allem das frühzeitige Erkennen und das eindeutige Beschreiben der tatsächlich schlüsselfertig zu erbringenden Leistungen. Nur klar definierte Leistungen werden vollständig kalkuliert und ermöglichen eine präzise Erfassung und Bewertung von Abweichungen während der Auftragsabwicklung. +

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Das (erweiterte) Sicherheitsdatenblatt und Pflichten für nachgeschaltete Anwender merken
Das (erweiterte) Sicherheitsdatenblatt und Pflichten für nachgeschaltete Anwender

Haus der Technik e. V. | Essen

Das Lesen, Verstehen, Prüfen und Auswerten von Sicherheitsdatenblättern nimmt mit der Komplexität der Anforderungen an Bedeutung zu und erfordert ebenso die (S) Fachkunde wie das Erstellen. Künstliche Intelligenz kann sowohl beim Erstellen als auch beim Auswerten von Sicherheitsdatenblättern unterstützen, aber es ist Vorsicht geboten bei der kritiklosen Anwendung bzw. Übernahme von KI-generierten Daten. Zusätzlich fordern die Vollzugsbehörden, dass Sicherheitsdatenblätter entlang der Lieferkette auf Plausibilität geprüft werden sollen, da ein hoher Prozentteil in den Abschnitten 1, 2, 3, 9, 11, 12 und 15 nicht korrekt sind. Für dieses Aufbauseminar sind Grundkenntnisse zum Sicherheitsdatenblatt, Kenntnisse des EU-Einstufungs- und Kennzeichnungssystems sowie des Sicherheitsdatenblattleitfadens (REACH, Anhang II) notwendig. +

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Thermische Verfahren zur Charakterisierung von Polymeren und Additiven merken
Thermische Verfahren zur Charakterisierung von Polymeren und Additiven

Haus der Technik e. V. | Essen

Thermische Analysenverfahren in der Polymeranalytik sind neben den spektroskopischen Verfahren wichtige Werkzeuge zur Charakterisierung von Polymeren. Pyrolyse und Thermogravimetrie (TGA), gekoppelt mit der Gaschromatographie/Massenspektrometrie, brauchen wenig Probenmaterial und sind sowohl zur Identifizierung als auch zur quantitativen Bestimmung von Polymerbasis und Additiven geeignet. Ausgehend vom theoretischen Hintergrund der eingesetzten Techniken (Pyrolyse, TGA, Gaschromatographie und Massenspektrometrie) wird der Aufbau der Geräte erklärt. Dabei wird auch auf die verschiedenen Arten von Pyrolysatoren und ihre Vor- und Nachteile eingegangen (Ofen-, Curie-Punkt- und Filamentpyrolysatoren). Schritt für Schritt wird erläutert, wie eine Methode für die Analyse von Polymeren und Additiven mit der Pyr-GCMS und TGA-GCMS für die Praxis entwickelt wird. +

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Bauleitung und Projektleitung in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) merken
Bauleitung und Projektleitung in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)

Haus der Technik e. V. | Essen

Die Bauleitung und Projektleitung in der TGA stellt hohe Anforderungen an Projektverantwortliche. Zwischen Planungsbüro, Baustelle und Bauherrschaft müssen technische, rechtliche und organisatorische Aspekte sicher koordiniert werden. Gerade in komplexen Bauvorhaben führen unklare Schnittstellen, Kommunikationsdefizite und mangelnde Kenntnis relevanter Regelwerke häufig zu Konflikten, Verzögerungen und Mehrkosten. Dieses Hybrid-Seminar vermittelt praxisnahe Einblicke in die typischen Herausforderungen der Bau- und Projektleitung in der TGA. Es behandelt grundlegende Rollen- und Aufgabenverteilungen, erläutert Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen und zeigt, wie sich Planung, Ausschreibung und Ausführung sinnvoll verzahnen lassen. Besonderer Wert wird dabei auf die Schnittstellen zwischen Fachplanung, Bauleitung, ausführenden Firmen und Bauherr gelegt. Ein Alleinstellungsmerkmal dieses Seminars liegt in der doppelten Perspektive des Referenten: Als Gründer und Geschäftsführer eines TGA-Planungsbüros sowie eines ausführenden TGA-Handwerksbetriebs bringt er konkrete Erfahrungswerte aus beiden Welten ein – mit Fokus auf lösungsorientierter Projektabwicklung, Nachtragsvermeidung und konstruktiver Zusammenarbeit. +

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Functional Safety Engineer für IEC-EN 61511 und VDI/VDE 2180 merken
Functional Safety Engineer für IEC-EN 61511 und VDI/VDE 2180

Haus der Technik e. V. | Essen

Die Ausbildung zum „Functional Safety Engineer” vermittelt praxisnahes Wissen zur normkonformen Umsetzung sicherheitsgerichteter Systeme gemäß EN 61511 und VDI/VDE 2180. Sie umfasst ein Zertifikat, Gruppenübungen und konkrete Anwendungsbeispiele. Bei der Ausarbeitung der Kursinhalte wurde besonders darauf geachtet, dass den Teilnehmern nicht nur die mehr oder weniger abstrakten Anforderungen der Regelwerke präsentiert werden, sondern gleichzeitig auch ein praxistauglicher Leitfaden zur normkonformen Umsetzung zur Verfügung gestellt wird. Ergänzend zum Frontalunterricht und den Gruppenübungen, stellen die Unterlagen eine Arbeitshilfe für den praktischen Alltag dar. Mit der erfolgreichen Teilnahme an dem Kurs erlangt man somit eine Qualifikation, welche den Anforderungen der EN 61511 und der VDI/VDE 2180 genügt und durch ein Zertifikat bestätigt wird. +

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Interessante Fachschulen in Essen

Internationale/r Fashion Designer/in , Internationale/r Fashion Journalist/in & Stylist/in , Fashion Marketing Manager/in merken
Fashion Design Institut

Fashion Design Institut | Düsseldorf

Internationale/r Fashion Designer/in; Internationale/r Fashion Journalist/in & Stylist/in; Fashion Marketing Manager/in: Ausbildungsdauer: 3 Jahre; Voraussetzungen: Abgeschlossene 10. Klasse und Interesse an Mode; Ausbildungsinhalte: Kunst- und Kostümgeschichte, Textiltechnologie, Social Medien, Adophe Cloud, Fashion Design, BWL, Trend Analyse, Marketing, Public Relation, Styling, Fashion Marketing, Fashion Management, Fashion Show, Fashion Event, Schuh- und Schmuckerstellung, Existenzgründung; Ausbildungsgebühr: 440,00 Euro monatlich; Finanzierungsmöglichkeiten: Schüler-BaFöG; weitere Informationen unter https://www.bafög.de/de/bafoeg-fuer-schuelerinnen-und-588.php; Anmeldeverfahren: Es werden benötigt: Ein Lebenslauf, Kopie des Personalausweises und ein persönliches Gespräch. Designer*innen müssen noch fünf kreative Arbeiten dazulegen (alles was ihr in der Schule oder Freizeit gemacht habt und zeigt, dass ihr kreativ seid). Weitere Informationen: Wir bieten regelmäßig kostenlose Zeichen- und Mappenkurse an. +
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