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Dachdecker Jobs und Stellenangebote

  • Gehalt: Was verdient ein Dachdecker?

    Ein erfahrener Dachdecker verdient etwa 2.800 Euro brutto im Monat.

  • In welchen Branchen findet man Stellenangebote als Dachdecker?

    Dachdecker finden in Betrieben des Dachdecker-Handwerks und in Bedachungsunternehmen attraktive Stellenanzeigen.

  • Welche Tätigkeiten hat ein Dachdecker?

    Als qualifizierter Dachdecker kümmern Sie sich um: den Aufbau von Schutz- und Arbeitsgerüsten, die Anfertigung von Unterkonstruktionen für Dächer und das Verkleiden und Dämmen der Schalung. Neben den Arbeiten auf dem Dach übernehmen Sie aber auch folgende Tätigkeiten: die Anfertigung der Wandverkleidungen von Außenwänden und Abdichtungen, das Anbringen von Flachdachabdeckungen, die Anfertigung von Einfassungen und Dichtungen, den Dachfensterbau, das Anbringen von Solarelementen und Schneefanggittern und die Dämmung des Daches.

Ihre Jobsuche nach Dachdecker auf Jobbörse.de ergab 1.208 aktuelle Jobs und Stellenangebote:

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Zimmermann / Dachdecker m/w/d

Zimmermann / Dachdecker m/w/d gesucht von Zimmerei Maik Mahal in Rosenbach.
Traditioneller und individueller Holzbau, Dacheindeckung, Fassadenverkleidung. . Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
weiterlesen   -   merken Vor 3 Tagen veröffentlicht

Dachdecker (m/w/d)

Dachdecker (m/w/d) gesucht von Schrapp & Salzgeber GmbH & Co. KG in Illertissen.
Berufserfahrung (m/w/d) Echtes Handwerk von Profis Wir sind ein buntgemischtes, dynamisches Team von 50 Mitarbeitern, welches in einer entspannten und freundschaftlichen…
weiterlesen   -   merken Vor 6 Tagen veröffentlicht

Dachdecker / Solateur m/w/d

Dachdecker / Solateur m/w/d gesucht von SPIE Deutschland & Zentraleuropa GmbH in Lich.
Berufserfahrung mitbringen Sie besitzen Reisebereitschaft und sind höhentauglich Sie verfügen über einen Führerschein der Klasse B Persönlich ist uns wichtig,…
weiterlesen   -   merken Vor 8 Tagen veröffentlicht

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Ist der Dachdecker (m/w) wirklich nur zum Dachdecken da?

Das Dachdeckerhandwerk gehört zu den allseits unterschätzen Tätigkeitsprofilen. Wo dem Laien wohl nur das Dachdecken an sich einfällt, wissen Sie als Experte natürlich längst, dass es damit nicht getan ist.

So helfen Sie beispielsweise auch bei der energetischen Gebäudesanierung mit oder sorgen dafür, dass Dächer durch Begrünungen zu Nutz- und Freizeitflächen werden. Zudem ist es sowieso nicht mit dem Dachdecken getan – auch das Entwerfen, Anbringen, Prüfen und Reparieren von Blitzschutzanlagen gehört zu Ihrem Berufsprofil. Wer kümmert sich eigentlich um Ungeziefer in der Unterkonstruktion eines Daches? Richtig: der Dachdecker.

Was allerdings stimmt, ist das Bild des schwindelfreien Dachathleten. In Ihrem Beruf geht es wahrlich hoch hinaus und das bei jeder Wetterlage.

Was viele an diesem Beruf kritisieren, ist, dass Dachdecker auch bei schlechtem Wetter auf Dächern stehen. Zudem müssen Sie für diesen Job körperlich fit sein, denn der Rücken und die Knie werden stark belastet. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sehen dafür aber schon gleich viel besser aus – schwindelfrei ist eben nicht jeder.

Welche Qualitäten fordert der Beruf des Dachdeckers (m/w)?

Spätestens wenn es draußen kalt wird, freut sich jeder über ein wohlig warmes Zuhause mit gedämmtem Dach und temperierten Wänden. Und damit das so bleibt, gehen Dachdecker auch bei noch so unfreundlicher Wetterlage aufs Dach. Wer zimperlich ist, ist hier fehl am Platz. Da Sie aber ohnehin die Arbeit an der frischen Luft lieben, machen Ihnen solche Bedingungen gar nichts aus. Doch nicht nur das macht einen guten Dachdecker aus. Auch die folgenden Eigenschaften sind in Ihrem Berufsleben gefragt:

  • eine gute körperliche Konstitution
  • handwerkliches Geschick
  • Schwindelfreiheit
  • Trittsicherheit
  • ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Freude an der Arbeit im Freien
  • Teamfähigkeit
  • Gewissenhaftigkeit

Betonen Sie diese Eigenschaften in Ihrer Bewerbung um die nächste Dachdeckerstelle und lassen Sie irrelevante Information weg. Das erspart Ihrem potenziellen Vorgesetzten nicht nur Zeit, sondern bringt Ihnen die ersten Punkte im Bewerbungsverfahren ein.

Wie wird man Dachdecker (m/w)?

Drei Jahre geht der Dachdecker in die Ausbildung. Diese ist dual organisiert. Während Ihrer Ausbildung haben Sie also parallel zur Arbeit im Ausbildungsbetrieb die Berufsschule besucht. Am Ende der Ausbildung erfolgt dann die Abschlussprüfung.

Was wohl das Beste für jeden Berufsanwärter ist: Endlich muss er sich nicht mehr mit langweiligen Fächern beschäftigen. Sprachen waren vermutlich ohnehin nie Ihr Ding. Doch glücklicherweise stehen auf dem Lehrplan des angehenden Dachdeckers nur relevante Schwerpunkte wie:

  • die verschiedenen Werkstoffe und Dachziegel
  • die fachgerechte Bearbeitung der verschiedenen Materialien
  • das Einrichten einer Baustelle
  • die Arbeitssicherheit
  • das Anfertigen von Holzkonstruktionen
  • das Herstellen von Bauwerksabdichtungen
  • das Einrichten von Blitzschutzanlagen
  • das Einbauen von Energieumsetzern

Schon innerhalb der Ausbildung spezialisieren sich angehende Dachdecker auf einen der folgenden Bereiche:

  • Abdichtungstechnik
  • Außenwandbekleidungstechnik
  • Dachdeckungstechnik
  • Energietechnik an Dach und Wand
  • Reetdachtechnik

Wie steht es um die Finanzen des Dachdeckers (m/w)?

Das Gehalt des Dachdeckers ist nicht tariflich geregelt und unterliegt diesen Einflüssen:

  • Branche
  • Unternehmensgröße
  • Betriebsstandort
  • Berufserfahrung

Zum Glück ist aber auch nicht gesagt, dass diese Faktoren sich ausschließlich negativ auswirken müssen. Ganz im Gegenteil: Indem Sie diese Faktoren bei Ihrer Jobsuche berücksichtigen, können Sie sich ausschließlich bei größeren Unternehmen bewerben.

Eine Möglichkeit zum finanziellen Aufstieg ist die Teilnahme an Weiterbildungen. Zusätzliches Wissen ist immer gut und öffnet Ihnen weitere Türen – vielleicht sogar bald die Tür, die Sie in die Chefetage führt. Sind Sie mit Ihrem Arbeitgeber und Ihren Kollegen zufrieden, lohnt es sich, bei dem aktuellen Arbeitgeber zu bleiben. Außerdem kennen Sie die Strukturen des Unternehmens schon sehr gut und sind dazu in der Lage, neue Aufgaben zu übernehmen. Welche das sein könnten und mit welchen Lehrgängen Sie den Arbeitgeber unterstützen könnten, finden Sie am besten im Gespräch mit ihm heraus. Sollten Sie ohnehin schon auf der Suche nach etwas Neuem sein, schauen Sie am besten gleich mal in einer größeren Stadt nach einem Betrieb mit vielen Mitarbeitern. Diese Voraussetzungen verheißen eine gute Chance auf die ersehnte Lohnerhöhung.

Letztlich wirkt sich natürlich immer auch die Berufserfahrung auf den Lohn aus. Wo Sie sich als Berufsanfänger in der Dachdeckerbranche mit etwa 2.000 Euro brutto im Monat zufriedengeben müssen, verdienen Sie schon nach ein paar Jahren fast 1.000 Euro mehr.

Welche Perspektiven haben Sie als Dachdecker (w/m)?

Der Arbeitsmarkt verheißt gute bis sehr gute Chancen für Dachdecker. Das liegt daran, dass so gut wie jeder Handwerksbereich aktuell einen Lehrlingsmangel beklagt. Sollten Sie also gerade auf der Suche nach neuen beruflichen Horizonten sein, werden Sie mit Sicherheit schnell einen attraktiven Arbeitgeber finden.

Wenn Sie allerdings Ihre Karriere vorantreiben möchten, sind Weiterbildungen eine gute Variante, um mehr Verantwortung im Job zu übernehmen. Dafür erhalten Sie selbstverständlich eine entsprechende Entlohnung. Wie wäre es also mit einer Fortbildung zum:

  • Dachdeckermeister
  • geprüften Polier
  • Techniker Fachrichtung Bautechnik

Oder doch lieber ein Studium? Mit dem Abitur in der Tasche können Sie noch weiter über den Tellerrand hinausschauen. Für Sie als Dachdecker wären beispielsweise die folgenden Studiengänge interessant:

  • Bachelor of Engineering Bauingenieurwesen
  • Bachelor of Science Architektur
  • Bachelor of Science Bautechnik Bauingenieurwesen

Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.

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